Mittlerweile gibt es so viele verschiedene Arten von Sushi, hier ist es schwer gerade als Sushi-Anfänger einen Überblick zu behalten. Doch grundsätzlich unterteilt man Sushi in zwei Sorten, einmal Maki und einmal Nigiri. Alle anderen Variationen basieren auf diesen zwei Grundarten von Sushi. Diese zwei Grundformen ermöglichen es Sushi in den unterschiedlichsten Variationen zu machen. Redet man von Maki, werden die Zutaten wie Reis, Fisch und Gemüse in einem Noriblatt eingerollt. Für die beliebten Nigiri wird kein Noriblatt benötigt, hier liegen die Zutaten wie z.B Fisch lose auf dem Sushi-Reis. Es ist wichtig die beiden traditionellen Sushi-Arten zu beherrschen um so andere Sushisorten selber machen zu können.

In unserem Sushi Lexikon oder auch Sushi ABC möchten wir euch nachfolgend die bekanntesten Sushi-Formen und Arten vorstellen. Wir möchten besonders auf beliebte und bekannte Arten eingehen um euch so eine kleine Inspiration zu geben. Schlussendlich ist es natürlich auch möglich kreativ zu sein und sein eigenes Sushi zu machen. Hier sind keine Grenzen gesetzt und jeder kann für sich selbst entscheiden welche Zutaten er verwenden möchte oder auch welche Form er bevorzugt.

Die traditionellen Maki

Für alle ist Maki ein Begriff, denn diese sind die wohl bekannteste Form von Sushi. Übersetzt heißt Maki auch gerollte Sushi weil diese von Hand gerollt werden. Die Zutaten wie Reis, Gemüse und Fisch werden von Hand in ein Noriblatt gerollt. Hier unterscheiden wir jedoch ob das Algenblatt außen oder innen ist. Befindet sich das Blatt außerhalb reden wir von Hoso-Maki oder auch Futo-Maki. Ist die Füllung außen und das Nori-Blatt innen dann reden wir hier von Ura-Maki. Wenn wir von Maki reden gehört zu den Zutaten jedoch immer ein Noriblatt. Viele moderne Rezepte basieren auf der Grundbasis von traditionellem Maki.

Doch auch bei den Maki-Rollen gibt es gravierende Unterschiede, man unterscheidet von dem traditionellen Rezept und dem modernen Rezept. Grundsätzlich sind japanische traditionelle Maki mit rohem Lachs, Thunfisch (Maguro), Aal, Tofu, Omelett, eingelegtem Rettich, Gurke oder auch Karotte gefüllt. Bei uns in Deutschland oder auch Amerika hingegen findet man oftmals Zutaten wie Avocado, Frischkäse oder auch Fleisch im Maki. Mit der Zeit wurden die Maki moderner und es finden sich unzählige leckere Rezepte.

Zu Maki werden ganz klassisch Sojasauce, Wasabi und Ingwer (Gari) serviert. Der Wasabi und Ingwer dienen für eine bessere Verdauung, gerade wenn roher Fisch konsumiert wird. Die Sojasauce darf natürlich nicht fehlen, diese verleiht dem Maki einen einzigartigen und würzigen Geschmack.

Hoso-Maki

Wie bereits erwähnt gibt es unterschiedliche Arten von Maki. Darunter zählt auch die Hoso-Maki, welche übersetzt dünne Rolle heißt. Diese ist die Mini-Version der herkömmlichen Maki und wird meistens nur mit einem halben Noriblatt gerollt. Als Füllung werden ein bis maximal zwei Zutaten verwendet. Entweder nur Fisch, nur Gemüse oder auch beide Zutaten. Die Hoso-Maki sind bewusst kleiner als normale Maki um diese mundgerecht zu halten. Zu den Hoso-Maki wird ganz traditionell Sojasauce mit gereicht. Hier sollte man darauf achten diese nur leicht in die Sojasauce zu tunken, ansonsten saugt sich die komplette Rolle mit Sojasauce voll und der eigentliche Geschmack der Füllung wird überdeckt.

Futo-Maki

Es lässt sich leicht erahnen was mit Futo-Maki gemeint ist wenn man sich das Bild einmal genauer anschaut. Übersetzt man das Wort Futo-Maki heißt es dicke Rolle. Diese ist die größte Variante der Maki-Rolle. Anders als bei den Hoso-Maki wird das ganze Nori-Blatt verwendet. Als Füllung werden drei oder mehr Zutaten verwendet. Von der Form sind diese eher etwas flacher gehen aber mehr in die Breite. Wie auch bei den anderen Maki-Rollen werden hier Reis, Fisch und Gemüse als Füllung verwendet.

Gunkan-Maki

Echte Sushi-Liebhaber sind begeistert von den Gunkan-Maki. Die Gunkan-Maki auch übersetzt „Schlachtschiff-Rollen-Sushi“ sehen nicht nur schön aus, schmecken auch sehr gut. Bei der Zubereitung werden Noriblätter in schmale Streifen geschnitten und anschließend in kleine Rollen geformt. Die Grundbasis also eher gesagt der Boden wird aus Sushi-Reis gebildet. In den oberen Teil werden Fischrogen oder auch Kaviar gefüllt. Gerade für druckempfindliche Füllungen sind die Gunkan-Maki eine sehr gute Alternative. Als Dekoration wird oftmals auch farbenfrohes Gemüse an den Rand gefüllt.

Gunkan-Maki Rezept

Ura-Maki, Inside-Out-Rolls oder California Rolls

Für diese Art von Sushi gibt es viele Namen, darunter Ura-Maki, Inside-Out-Rolls oder auch California-Rolls. Anders als bei herkömmlichen Maki werden hier Zutaten wie Fisch und Gemüse direkt vom Nori-Blatt umhüllt. Der Sushi-Reis hingegen befindet sich außen an der Rolle. Deswegen wird diese Sushi-Art auch oftmals Inside-Out-Rolls genannt. Damit der Reis appetlicher aussieht, wird dieser meist noch mit Gomashio, Sesam oder Fischeiern dekoriert. Oftmals finden sich auch unterschiedliche Saucen auf den einzelnen Sushi-Stücken. In Deutschland ist diese Sushi-Sorte sehr beliebt und in fast allen Sushi-Restaurants erhältlich. Auch hier finden sich Zutaten wie Gemüse und Fisch im Sushi.

Wenn wir von California Rolls sprechen, reden wir hier natürlich von keinem traditionellem Sushi. Diese Sushiform wurde von japanischen Einwanderern in den USA kreiert, daher kommt auch der Name. Für Anfänger sind diese meist etwas schwierig selbst zu machen aber Übung macht den Meister.

Ura-Maki Rezept

Te-Maki Sushi

Wenn wir die Temaki optisch betrachten, sind diese am besten zu vergleichen mit Kinder-Schultüten. Hier für wird ein Noriblatt in eine bestimmte Form gerollt und dann mit Reis, Fisch und Gemüse gefüllt. Hier sollte man besonders auf die Fischqualität achten, denn diese ist das A und O bei Sushi. Die Tütchen aus Noriblättern sind für Anfänger leicht nachzumachen und optisch wirklich ein Augenschmaus.

Temaki-Sushi Rezept

Nigiri

Eine sehr verbreitete und traditionelle Sushiform sind die Nigiri. Übersetz man einmal das Wort Nigiri-Sushi bedeutet es „Ballen Sushi“ oder auch „Griff-Sushi“. Der Name ist auf die Form des Sushis zurückzuführen. Bei der Zubereitung wird kein Noriblatt benötigt, sondern der Reis zu einer schmalen, langen viereckigen Form geformt. Anschließend wir der Reis auf traditionelle Art mit rohem Fisch oder auch auf Omelett (Tamagoyaki) belegt. Um die Grundbasis von Reis und Belag zusammenzuhalten wird auch manchmal ein kleines Stück des Nori-Blattes um das Nigiri-Sushi gewickelt.

Serviert wird diese Art von Sushi meistens gemeinsam mit Maki und anderen Sushi-Arten gemeinsam auf einer Platte. Dazu gibt es wie meistens bei Sushi die traditionelle Sojasauce und auch ein wenig Wasabi. Man sollte vorsichtig sein mit der Sojasauce, denn tunkt man diese zu stark zerfällt das Nigiri schnell mal.

Nigiri Rezept

Chirashi-Sushi

Die Zubereitung von Chirashi-Sushi erfolgt ganz ohne Nori-Blatt. Wenn man einmal den Namen übersetzt bedeutet der Name Chirashi-Sushi auch „gestreutes Sushi„. Die Zutaten wie Fisch und Gemüse werden filetiert und geschnitten. Anschließend werden die beiden Zutaten gemeinsam in einer Schüssel auf einer Portion Sushi-Reis dekoriert und sind servierbereit. Bei Chirashi-Sushi sollte man unbedingt auf die Qualität des Fisches achten, dieser sollte ausschließlich frisch serviert werden.

Chirashi-Sushi Rezept

Sashimi

Eine der pursten Formen von Sushi ist eindeutig Sashimi. Für die Zubereitung wird ausschließlich rohes, fein filetiertes und ganz frisches Fischfilet verwendet. Bei Sashimi wird komplett auf Reis oder auch andere Beilagen wie Gemüse verzichtet. Beim schneiden wird ganz traditionell ein Hocho (spezielles Messer) verwendet. Das Fischfilet wird in circa 3-4mm dünne Scheiben geschnitten und landet komplett ungewürzt auf dem Teller. Profesionelle Sushi-Meister legen einen großen Wert auf die Optik bei Sashimi. Deswegen wird der Fisch auch sehr ästhetisch serviert und präsentiert.

In der Königsklasse befindet sich das Fugu-Sashimi, dieses wird aus dem Filet des giftigen Kugelfisches zubereitet. Dieses Fleisch zählt nicht nur zu teuersten, sondern auch zu den gefährlichsten. Für das Fugu-Sashimi wird das teure Muskelfleisch des Fisches verwendet. Da die Innereien des Kugelfisches hochgiftig sind, brauchen Sushi-Köche eine spezielle Lizenz um das Fugu-Sashimi zubereiten zu dürfen.

Sashimi-Sushi Rezept

Oshi-Sushi

Wenn man einmal die Oshi-Sushi betrachtet, sieht man das diese eine gepresste Version der traditionellen Nigiri sind. Als Zutaten werden hier Reis, Fisch und Gemüse verwendet. Bei der Zubereitung werden die Zutaten gemeinsam in eine Form aus Holz gelegt und anschließend mit Steinen beschwert und gepresst. Hat das Sushi die passende Form wird es in kleine Scheiben geschnitten und serviert.

Oshi-Sushi Rezept

Inari-Sushi

Eine beliebte aber dennoch umstrittene Sushi-Sorte sind die Inari-Sushi. Diese Sushiform ist auch bekannt als Fuchs-Sushi oder auch frittiertes Sushi. In Japan ist Inari die japanische Gottheit der Fruchtbarkeit, der Füchse und des Reises. Daher kommt auch der Name Fuchs-Sushi. Hier für wird eine Teigtasche aus frittiertem Aburaage (Tofu) mit Reis, Fisch oder auch Gemüse gefüllt. In modernen Rezepten finden sich auch oftmals Saucen welche anstatt klassische Sojasauce dazu serviert werden.

Inari-Sushi Rezept

Vegetarisches Sushi

Es gibt mittlerweile unzählige verschiedene vegetarische Sushi-Rezepte. So sind hier keine Grenzen gesetzt und jeder kann für sich selbst entscheiden welche Zutaten er verwenden möchte. Die einen mögen Fisch, die anderen verzichten lieber. Deswegen ist es möglich sein Maki nur mit Gemüse zu füllen. Zu den beliebtesten Gemüsesorten für Sushi gehören Avocado, Gurke, Karotte oder auch Schnittlauch. Natürlich gibt es viele weitere Gemüse welche für Sushi verwendet werden können.

Veganes Sushi

Fast alle Sushiformen lassen sich natürlich auch vegan zubereiten. Normale Zutaten werden einfach durch vegane Zutaten ersetzt, so z.B auch der normale Reisessig durch veganen Reisessig. Anstatt Fisch werden einfach leckere Gemüsesorten wie Kürbis, Shitakepilze, Paprika, Gurke, Avocado und auch der bei Veganern geschätzte Tofu verwendet. So können auch Veganer leckeres veganes Sushi genießen und müssen nicht darauf verzichten. Auch der Fisch auf den Nigiri kann durch Tofu oder Gemüse ersetzt werden.

Fruitshi (Obst-Sushi)

Auch für Menschen welche Sushi nicht wirklich mögen und eher ein leckeres Dessert bevorzugen, gibt es eine Alternative. Immer beliebter wird Obst-Sushi welches auch unter der Bezeichnung „Frutishi“ bekannt ist. Auch hier wird normaler Sushi-Reis verwendet, jedoch in der Zubereitung gesüßt durch Kokosmilch, Zucker und auch Vanillezucker. Verwendet wird ausschließlich frisches Obst welches z.B mit Kokosraspeln oder auch einer leckeren Fruchtsauce serviert wird. Natürlich kann jeder hier selbst entscheiden welche Obstsorten er bevorzugt und verwenden möchte. MIttlerweile gibt es unzählige leckere Fruitshi-Rezepte.

Fruitshi Rezept

Wer Reis täglich essen könnte, der denkt in größeren Dimensionen. Doch ständig den Wassertopf aufsetzen und bewachen, ist dann doch zu lästig. Schließlich soll nichts überkochen oder gar anbrennen. Was sich mit einem Reiskocher umgehen lässt. Doch nicht nur deshalb lohnt dessen Anschaffung. In unserem Ratgeber geht es um die Gründe und weiteren Vorteile, sich einen Reiskocher zu kaufen. Inklusive Tipps, wodurch sich die Preisunterschiede erklären lassen.

Reiskocher oder Topf?

Doch warum sollte überhaupt ein extra Gerät zum Reis kochen angeschafft werden? Bislang reichte dafür doch irgendein Topf. Nun die gewünschte Menge Sushi-Reis im richtigen Verhältnis mit Wasser mischen. Anschließend aufkochen lassen und schon kann man es sich schmecken lassen.

Wer das möchte, kann es weiterhin so handhaben. Nichts spricht gegen die Verwendung eines Topfes. Dennoch, ein spezieller Reiskocher erhöht den Komfort. Wem ist nicht schon mal der Reis übergekocht. Nach dem Sushi-Verzehr durfte dann das Kochfeld geschrubbt werden. Oder die Wassermenge war zu niedrig bzw. ist zu schnell verdampft. Als Folge dessen brannte der Reis an.

Zwei Aspekte, welche sich mit einem guten Reiskocher verhindern lassen. Dessen geschlossenes System belässt das Wasser im Behälter. Dank Antihaftbeschichtung, brennt bei diesem Vorgang auch nichts an.

Außerdem bietet Ihnen ein Reiskocher noch mehr Vorteile:

  • Einfaches Warmhalten und Aufwärmen von fertigem Reis.
  • Der vollautomatische Prozess muss nicht ständig überwacht werden. In dieser Zeit lassen sich schon andere Vorbereitungen für das perfekte Sushi treffen.
  • Die Zubereitung von großen Reismengen gelingt deutlich gleichmäßiger.
  • Diverse Programme sorgen dafür, dass jede Reissorte perfekt gelingt.

Kaufberatung: Was es bei einem Reiskocher zu beachten gilt

Die Entscheidung ist gefallen, nun soll ein Reiskocher gekauft werden. Folgende Aspekte erachten wir als entscheidend:

Volumen

Zunächst einmal sollte man wissen, für wie viele Personen im Durchschnitt Reis gekocht werden muss. Typischer Weise handelt es sich um einen Reiskocher für eine oder zwei Personen. Das Volumen bezieht sich dabei auf den maximalen Inhalt des Innenbehälters. Neben der Personenanzahl, kommt es ebenso darauf an, wie oft Reis genossen werden möchten.

So ließe sich am Sonntagabend ein Vorrat für die kommende Woche zubereiten. Anschließend portioniert man die Reismenge in Behälter. Um sie dann nach Bedarf aus dem Kühlschrank zu holen. Der Reiskocher erledigt das Aufwärmen binnen weniger Minuten.

Für den heimischen Gebrauch wird Ihre Entscheidung auf einen Kocher mit 0,5 Liter bis 2 Liter fallen. Beim Gastro-Bedarf gibt es Reiskocher mit 3 Litern bis 10 Litern.

Funktionen / Programme

Rund um das digitale Display sind verschiedene Funktionen angeordnet. Im Zentrum stehen dabei die voreingestellten Programme. Hiermit machen es uns Hersteller besonders einfach. Neben Sushi-Reis, erlaubt der Kocher ebenso die Zubereitung von Vollkorn-Reis, Weißem Reis, Quinoa und einigem mehr. Temperatur und Garzeit sind perfekt auf die Bedürfnisse der Reissorte abgestimmt.

Manche Geräte besitzen einen integrierten Dampfgarer, sodass auch Gemüse und vieles mehr gedünstet werden kann. Ferner besteht die Chance auf eine Backfunktion und um herzhafte Suppen zuzubereiten. Hier unbedingt schauen, welcher Ausstattungsumfang für einen in Frage kommt.

Dann gibt es noch zwei Funktionen, auf die wir keinesfalls verzichten würden. Ein Reiskocher mit Zeitschaltuhr erlaubt es individuelle Rezepte punktgenau fertigzustellen. Plus eine Warmhaltefunktion, damit Ihr Reis nach dem Kochen nicht direkt beginnt sich abzukühlen.

Lieferumfang

In den meisten Fällen erhält man zum Reiskocher eine solide Basisausrüstung. Ein Messbecher, Reislöffel aus Holz oder Kunststoff, sowie die Bedienungsanleitung, sollten beiliegen. Ein Dämpfeinsatz und anderes Zubehör, rechtfertigen höhere Preise.

Bei der Garantie ist darauf zu achten, ob sie für das gesamte Gerät gilt oder nur bestimmte Einzelteile.

Design

Wer sich einen Hingucker in der Küche wünscht, muss schon etwas intensiver suchen. Die meisten Reiskocher glänzen in schlichtem Weiß oder Schwarz. Hochwertiger wirkt eine Hülle aus Edelstahl. Wir wissen, dass sich manche Frau einen Reiskocher in Pink wünscht. Theoretisch ist jede Farbgebung einfach umzusetzen. Praktisch betrachtet, muss die Nachfrage dafür groß genug sein.

Maße / Gewicht

Produktbilder können täuschen. Weshalb wir empfehlen, vor dem Auslösen der Online-Bestellung die Maße zu prüfen. Je nach gewähltem Volumen und der Bauart, variieren die Abmessungen etwas. Somit lässt sich vorab prüfen, wo der Reiskocher künftig seinen Platz finden wird.

Wer den mobilen Einsatz beabsichtigt, der sollte zudem aufs Gewicht schauen. Für den Gastro-Bedarf braucht es viel Volumen. Was aber nicht zwangsläufig mit vielen Kilogramm einhergehen muss. Statt Edelstahl, wäre hier eine Bauweise aus Aluminium oder Kunststoff ratsam.

Beliebte Reiskocher-Marken

  • Reishunger
  • Tupperware
  • Cuckoo
  • WMF
  • Tefal
  • Tristar
  • Russell Hobbs
  • Panasonic
  • Philips

Reiskocher-Anleitung

Wichtig fürs Verständnis ist, dass jede Reisart anders zubereitet werden muss. Mit mehr oder weniger Wasser, sowie der passenden Menge an Flüssigkeit. Weshalb auf den Verpackungen immer Anleitungen für den Reiskocher stehen.

Vor und für die erste Inbetriebnahme empfehlen wir wie folgt vorzugehen:

  1. Den Reiskocher auspacken und alle Bestandteil auf Unversehrtheit prüfen. Den Innentopf, Einsätze und Zubehör vorher gründlich mit warmen Wasser und etwas Spülmittel reinigen. Bei starkem Eigengeruch ist es ratsam, wenn das Gerät vor der ersten Benutzung für einige Minuten ausgekocht wird.
  2. Es empfiehlt sich den Reis vor dem Kochen in einer Schüssel zu spülen. Klares Wasser hilft dabei, etwaige Reste von Schalen o.Ä. zu lösen. Das Brauchwasser abkippen und ein zweites Mal den Reis durchspülen.
  3. Nun nimmt man den Messbecher zur Hand und gibt die gewünschte Menge Reis in den Kocher. Dazu Wasser im angegebenen Verhältnis.
  4. Den Reiskocher laut Beschreibung auf das gewünschte Programm einstellen. Falls nicht vorhanden, die individuelle Kochzeit per Timer festlegen.
  5. Den fertigen Reis entnehmen und vor dem Verzehr noch den Netzstecker ziehen. So kann der Reiskocher während des Essens bereits auskühlen. Abschließend entnimmt man Behälter und ggf. den Einsatz. Keinesfalls den Auffangtopf für Kondenswasser vergessen. Alles mit warmem Wasser abspülen und an der Luft trocknen lassen.

Fazit zum Reiskocher kaufen

Es sprechen viele gute Gründe für die Anschaffung eines Reiskochers. Allerdings nur dann, wenn mehr als einmal die Woche etwas Reis zubereitet werden soll. Dann überwiegend die Vorteile hinsichtlich des Komforts und der Sicherheit. Für die größtmögliche Vielfalt empfehlen wir einen Reiskocher mit diversen Programmen zu kaufen. Wobei einstellbarer Timer und Temperatur genügen, um jede Reissorte nach Anleitung perfekt zuzubereiten.

Als Sushi-Liebhaber ist so ein Reiskocher einfach unverzichtbar. Denn gerade der anspruchsvolle Sushi-Reis gelingt nur mit viel Erfahrung. Wenn jedoch das Gerät die Arbeit übernimmt, ist das Ergebnis immer zufriedenstellend.

FAQ

Während unserer Recherche tauchten diese Fragen vermehrt auf. Sie sollen nicht ohne die richtigen Antworten bleiben:

Welche Reiskocher-Arten gibt es zu kaufen?

Tatsächlich ist die Kunst des Reiskochens schon viele Jahrhunderte alt. So gab es Hilfsmittel bereits lange vor der Elektrizität. Manche von ihnen werden auch heute noch, zur Wahrung der Tradition, so verwendet wie damals. Neben dem herkömmlichen, mit Strom betriebenen Reiskocher, gibt es noch diese Varianten.

Das Multi-Talent: Abgesehen von seinem höheren Kaufpreis, spricht vieles für diesen Alleskönner. Zahlreiche Programme stehen zur Verfügung. Nicht nur um leckeren Sushi-Reis zu kochen. Dampfgaren, Suppen zubereiten, ja sogar Desserts backen können manche Modelle. Hier muss geschaut werden, inwieweit Bedarf besteht, um den passenden Reiskocher auszuwählen. Gepunktet wird in jedem Fall durch die Vielseitigkeit, welche sich in einem Gerät vereint.

Reiskocher mit Induktion: Wie der Name es schon vermuten lässt, erhält das Gerät seine Energie durch die Einspeisung via Induktion. Diese Art der Zubereitung ist besonders schnell und sicher, da die Hitzentwicklung nur im Topf entsteht. Eine sehr effiziente Art um Reis & Co zu kochen. Wer variantenreiches Essen liebt, profitiert von den verschiedenen Zusatzprogramen. Doch auch hier muss man bereit sein mehr auszugeben.

Reiskocher für die Mikrowelle: Ein simples Hilfsmittel aus Kunststoff, welches den Mikrowellen standhält. Wasser und Reis im richtigen Verhältnis einfüllen. Danach die Mikrowelle nach Anleitung vorbereiten. Auf diese Weise muss kein separater Reiskocher gekauft werden. Eine sehr günstige Lösung. Jedoch verzichtet der Reisliebhaber hierbei auf vordefinierte Programme und eine Warmhaltefunktion.

Asiatischer Reiskocher: Hiermit sind asiatische Marken gemeint, bekannt für ihre meisterhaften Kochkünste im Umgang mit Reis. Ein japanischer Reiskocher bezeichnet einen aus Bambus gefertigten Aufsatz. Auf einen Topf gestellt, steigt der Wasserdampf von unten auf und gart somit den Reis auf schonender Weise. Ein cooles Gadget für die Küche und relativ preiswert. Allerdings ist es schwierig den Reis perfekt zu kochen, da hier kein direkter Wasserkontakt besteht.

Persischer Reiskocher: Sie ähneln einem Dampfdrucktopf, dienen aber dem gezielten Anbraten vom Reis. Häufig mit einer stufenlosen Regelung ausgestattet, kann der Reis darin nach Belieben zum Verzehr vorbereitet werden.

Reiskocher ohne Teflon: Eine Antihaftbeschichtung ist etwas Feines. Für die Reinigung in der Spülmaschine eignet sie sich meist nicht. Auch löst sich das Teflon irgendwann von seinem Trägermaterial. Weshalb manche Käufer einen Reiskocher ohne diese Schutzschicht bevorzugen.

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  • 5 l · Gewicht: 1
  • 95 kg · Leistung: 500 W · Produkt-Art: Reiskocher Lieferumfang: Reiskocher,Messbecher und Löffel,Anleitung

Wozu kann man ihn noch benutzen?

Nicht jedes Gerät, aber die meisten, verfügen über mehr als nur eine Funktion zum Reis kochen. Das geschlossene System erhitzt Wasser und ist somit für Gemüse sowie weitere Lebensmittel geeignet.

Nach diesem Prinzip schaffen es auch Kartoffeln im Reiskocher gar zu werden. Desweiteren schaden Versuche mit Weizen und Graupen nicht. Nahezu alle Getreidearten sollten so problemlos binnen weniger Minuten verzehrbereit sein.

Abgesehen von den typischen Beilagen, erlaubt der Reiskocher auch die Zubereitung von ganzen Gerichten. Manch einer hat sogar schon Chili con Carne darin gekocht. Hier braucht es etwas Mut zum Experimentieren und eine Antihaftbeschichtung. Für den Fall, dass mal ein Versuch schiefgeht.

Zum Abschluss dann noch ein Nachtisch wie kleine Küchlein.

Für Sushi-Anfänger gestaltet sich das rollen von Sushi anfangs meist eher etwas knifflich. Doch wie sagt man so schön, Übung macht den Meister. Wer sich diesen Lernvorgang sparen möchte oder auch viel Sushi in kürzester Zeit machen möchte, kann sich einen Sushi Maker oder auch eine Sushi Roll Maschine zur Hilfe nehmen. Wir können Ihnen natürlich ans Herz legen, ganz traditionell Sushi von Hand zu rollen und das Sushi machen zu erlernen. Dennoch spricht nichts dagegen einen Sushi-Maker parat zu haben in seinem Sushi-Zubehör. Ganz im Gegenteil, in manchen Situationen ist eine Sushi-Roll-Maschine sehr hilfreich.

Gerade für Feiern oder auch Geburtstage ist ein Sushi-Maker ein sehr hilfreiches Gadget, denn alle Sushi Stücke werden gleich groß und sehen nahe zu perfekt aus. Natürlich ist es für einen Sushi-Anfänger auch deutlich einfacher und schneller mit einer Sushi-Roll-Maschine zu arbeiten. Zu dem ist es auch möglich Sushi in verschiedenen Formen selber zu machen, wie z.B. in einer Herzform.

Ob Sie einen Sushi-Maker benutzen oder doch lieber Sushi selber rollen möchten, müssen Sie für sich selbst entscheiden. Grundsätzlich spricht nichts gegen die Benutzung von einer Sushi Maschine, jedoch können wir Ihnen empfehlen das Handwerk zu erlernen, ganz ohne Hilfe von solchem Zubehör.

Nachfolgend weitere Informationen zu der Benutzung und Funktionsweise eines Sushi-Makers. Ebenfalls möchten wir Ihnen zwei Modelle vorstellen, welche durch eine einfache Handhabung überzeugt haben.

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Sushi Maker Anleitung: Wie funktionieren Sushi-Roll-Maschinen?

Es gibt keine spezielle Anleitung für Sushi-Roll-Maschinen die auf alle Geräte zutrifft, denn es gibt unterschiedliche Geräte von verschiedenen Herstellern. Die einzelnen Geräte funktionieren jedoch nach einem gleiche Prinzip. Es gibt Sushi Maker wie den Bazooka, bei denen der Sushi-Reis gemeinsam mit den Zutaten zu einer fertigen Rolle gepresst wird. Anschließend wird die fertige Reis-Rolle mit dem Gerät auf das Nori-Blatt gepresst und von Hand zugerollt. Dann gibt es aber auch Sushi-Sets wie das von SushiAya, mit dem es Möglichkeiten gibt Sushi in unterschiedlichen Formen- und Größen herzustellen. Diese Art von Sushi-Maker funktioniert jedoch nach einem anderen Prinzip, hier wird das Nori-Blatt gemeinsam mit der Füllung in eine Form gegeben und anschließend mit einem separaten Teil zugedrückt. Natürlich gibt es auch viele weitere Produkte als wir aufgezählt haben, diese basieren jedoch meist auf dem selben Prinzip. Die zwei gängigsten Modelle sind die Bazooka und die Easy-Sushi-Maker.

Nachfolgend ein Beispielvideo in dem Sie sehen, wie ein Bazooka Sushi-Maker funktioniert:

Welche Sushi-Roll-Maschine ist zu empfehlen?

Im Grunde genommen basieren die meisten Sushi Maker auf dem selben Prinzip. Die beiden Prinzipe haben wir bereits in der Funktionsweise eines Sushi-Makers erklärt. Als Bestseller auf Amazon gelten Modelle wie der Easy Sushi Maker und auch der Bazooka Sushi Maker. Wir haben beide Modelle ausprobiert und müssen sagen, dass beide durch eine einfache Handhabung überzeugen. Wir können ebenfalls zu einem Sushi-Maker-Set raten, hier sind meist noch Formen für Nigiri-Sushi inclusive.

Wo kann man Sushi Maker kaufen?

Im Geschäft oder auch Supermarkt ist es sehr schwierig einen Sushi Maker zu finden, eine mögliche Alternative bieten manche Asia Shops. Auch hier ist es eher schwierig einen Shop zu finden der diese speziellen Sushi Maschinen verkauft. Die beste Möglichkeit bieten Online-Shops wie Amazon, dort sind viele Modelle zu günstigen Preisen erhältlich. Als Bestseller gelten Geräte wie der Sushi Maker Bazooka oder auch der Easy Sushi Maker. Oftmals werden diese Geräte im Set mit mehreren Einzelteilen verkauft. HIer zu gehören Nigiri-Formen und auch weiteres nützliches Zubehör.

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Schon „Frushi“ probiert? Sushi mit Obst liegt im Trend

Ein kleiner Frischekick kann bei diesen Temperaturen nicht schaden. Da ist jede Abkühlung willkommen. Passend dazu kommt aus der Sushi-Küche ein neuer Trend. Dieser hört auf den Namen „Frushi“ und bezieht Früchte in die kleinen Köstlichkeiten mit ein. Weiterlesen

Bei einem Hangiri handelt es sich um einen runden Holzbottich, welcher über einen flachen Boden verfügt. In der japanischen Küche wird dieser zur Zubereitung von Sushi Reis verwendet. Ganz traditionell werden die Hangiris aus Zypressenholz hergestellt, welches mit Kupferreifen zusammengehalten wird. Die Größe der Hangiris variiert, so verfügen die Gefäße für den häuslichen Gebrauch meist einen Durchmesser von 30 cm. Im Restaurant hingegen finden sich Hangiris sogar mit einem Durchmesser von bis zu einem Meter.

Zusätzlich zum Hangiri wird ein hölzernes Rührwerkzeug (Shamoji) verwendet um den Reis zu Formen und abkühlen zu lassen. Nach dem Kochen wird der Sushi-Reis in den Hangiri gegeben und anschließend mit einer Würzmischung aus  Reisessig, Zucker und Salz verfeinert. Ein Hangiri bietet die Eigenschaften den Sushi-Reis schneller abkühlen zu lassen, hier für wird der gewürzte Sushi-Reis mit einem Tuch abgedeckt.

Nachfolgend möchten wir Ihnen weitere Fragen zu den japanischen Hangiris beantworten. Darunter wie Sie einen Hangiri richtig reinigen, ob es Hangiri Alternativen gibt und weitere wissenswerte Informationen.

Wie verwendet man einen Hangiri?

Grundsätzlich ist die Verwendung eines Hangiris sehr unkompliziert und gestaltet sich sehr einfach. Hier für muss erstmal der Sushi-Reis gekocht und die Würzmischung vorbereitet werden. In unseren Sushi-Rezepten finden Sie eine Anleitung, wie Sie Sushi-Reis und die dazugehörige Würzmischung richtig zubereiten können. Anschließend kommt der Hangiri ins Spiel, drei einfache Schritte für perfekten Sushi-Reis:

  1. Verteilen Sie den fertige Reis auf der gesamten Fläche des Hangiris.
  2. Anschließend wird die fertige Würzmischung über dem ausgebreiteten Sushi-Reis verteilt. Um das ganze gut zu vermischen, ziehen Sie mit einem Löffel durch den Reis.
  3. Zu guter letzt wird der Hangiri mit einem Baumwolltuch abgedeckt, bis der Reis auf Zimmertemperatur abgekühlt ist.
  4. Jetzt ist der Reis bereit gemeinsam mit Zutaten wie Fisch und Gemüse zu leckerem Sushi gerollt zu werden.
Hangiri: Holzschüssel für Sushi-Reis
Hangiri: Holzschüssel für Sushi-Reis

Hangiri richtig reinigen

Da Sushi über eine sehr klebrige Konsistenz verfügt, gestaltet sich die Reinigung gar nicht so einfach. Oftmals wird die Frage gestellt, wie reinigt man einen Hangiri richtig? Grundsätzlich sehr simpel, jedoch sollte man einige Punkte berücksichtigen. Die regelmäßige und gründliche Reinigung eines Hangiris ist wichtig um eine möglichst lange Freude an dem Hangiri zu ermöglichen. Nachfolgend ein paar Tipps die Ihnen bei der Reinigung helfen können:

Tipp 1: Keine chemischen MIttel wie Seife

Die oberste Regel bei der Reiningung eines Hangiris ist, reinigen Sie diesen niemals mit Seife oder anderen chemischen Mitteln. Ausschleßlich klares Wasser reicht vollkommen für die Reinigung eines Hangiris aus. Bei der Neubeschaffung eines Hangiris ist die Behandlung mit warmem Wasser vor der ersten Benutzung zu empfehlen.

Tipp 2: Klebende Reisreste vollständig abbürsten

Aufgrund der klebenden Konsistenz des Reises, ist es ganz normal, das Reisreste am Hangiri auch nach dem Waschen kleben bleiben. Diese können einfach und unkompliziert abgebürstet werden. Man sollte die Reisreste auf jeden Fall entfernen, wenn der Reis einmal getrocknet ist, wird es schwieriger.

Tipp 3: Den Hangiri richtig trocknen lassen

Während des Spülens sollte ein Hangiri niemals zu lange im Wasser stehen. Ebenfalls sollte dieser niemals all zu lange im feuchten Zustand bleiben. Folge dessen können Schimmel entstehen und es kann bis hin zu Holzablösungen kommen. Trocken Sie Ihren Hangiri nach dem Waschen mit einem Baumwolltuch ab und legen Sie diesen zum Trocknen. Wichtig ist es jedoch, einen Hangiri niemals in der Sonne trocken zu lassen

Welche Hangiri Größe benötige ich um Sushi selber zu machen?

Wie bereits erwähnt, gibt es Hangiris in unterschiedlichen Größen und Durchmessern. Für den privaten Gebrauch zu Hause sind Hangiris mit einem Durchmesser von 30-40cm bereits vollkommen ausreichend. Wer Sushi für Veranstaltungen oder auch im Restaurant zubereiten möchte, sollte zu einem großen Hangiri greifen. Erhältlich sind die Hangiris bis zu einem Durchmesser von ungefähr einem Meter.

Gibt es eine Hangiri Alternative?

Natürlich gibt es auch Alternativen zu der traditionellen Hangiri, hier kann man ein anderes Gefäß welches groß genug ist und über einen flachen Boden verfügt, verwenden. Abzuraten ist von Metalschüsseln, denn diese können mit dem Essig reagieren. Grundsätzlich wird einfach eine Schüssel benötigt, in der man den Reis würzen kann und dieser darin abkühlen kann. Dennoch können wir empfehlen für perfekten Sushi Reis zu einer Hangiri zu greifen. Wer diese Investition für sein Sushi-Zubehör wagt, wird es garantiert nicht bereuen. Die traditionelle Methode mit einem Hangiri ist die bewährte Methode für leckeren Sushi Reis.

Wo kann man einen Hangiri kaufen?

In herkömmlichen Geschäften wird es eher schwieriger einen Hangiri zu finden. Eine Möglichkeit bieten Asia-Shops, wobei garantiert nicht jeder Asia-Shop die Hangiris im Sortiment hat. Selbst wenn, besteht meist keine große Auswahl. Die beste Alternative in diesem Fall sind Online-Shops. Hier finden Sie Hangiris in verschiedenen Größen zu günstigen Preisen. Wie viel Sie investieren möchten ist Ihnen überlassen, die Preise fangen bei circa 30-40€ und gehen bis hin zu über 200€. Wir persönlich haben einen günstigen Hangiri aus Amazon in Benutzung und sind vollkommen zufrieden damit.

Für Sushi-Anfänger gestaltet sich das rollen von Sushi anfangs meist eher etwas knifflich. Doch wie sagt man so schön, Übung macht den Meister. Wer sich diesen Lernvorgang sparen möchte oder auch viel Sushi in kürzester Zeit machen möchte, kann sich einen Sushi Maker oder auch eine Sushi Roll Maschine zur Hilfe nehmen. Wir können Ihnen natürlich ans Herz legen, ganz traditonell Sushi von Hand zu rollen und das Sushi machen zu erlernen. Dennoch spricht nichts dagegen einen Sushi-Maker parat zu haben in seinem Sushi-Zubehör. Ganz im Gegenteil, in manchen Situationen ist eine Sushi-Roll-Maschine sehr hilfreich.

Gerade für Feiern oder auch Geburtstage ist ein Sushi-Maker ein sehr hilfreiches Gadget, denn alle Sushi Stücke werden gleich groß und sehen nahe zu perfekt aus. Natürlich ist es für einen Sushi-Anfänger auch deutlich einfacher und schneller mit einer Sushi-Roll-Maschine zu arbeiten. Zu dem ist es auch möglich Sushi in verschiedenen Formen selber zu machen, wie z.B. in einer Herzform.

Ob Sie einen Sushi-Maker benutzen oder doch lieber Sushi selber rollen möchten, müssen Sie für sich selbst entscheiden. Grundsätzlich spricht nichts gegen die Benutzung von einer Sushi Maschine, jedoch können wir Ihnen empfehlen das Sushi Handwerk zu erlernen, ganz ohne Hilfe von solchem Zubehör.

Nachfolgend weitere Informationen zu der Benutzung und Funktionsweise eines Sushi-Makers. Ebenfalls möchten wir Ihnen zwei Modelle vorstellen, welche durch eine einfache Handhabung überzeugt haben.

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Sushi Maker Anleitung: Wie funktionieren Sushi-Roll-Maschinen?

Es gibt keine spezielle Anleitung für Sushi-Roll-Maschinen die auf alle Geräte zutrifft, denn es gibt unterschiedliche Geräte von verschiedenen Herstellern. Die einzelnen Geräte funktionieren jedoch nach einem gleiche Prinzip. Es gibt Sushi Maker wie den Bazooka, bei denen der Sushi-Reis gemeinsam mit den Zutaten zu einer fertigen Rolle gepresst wird. Anschließend wird die fertige Reis-Rolle mit dem Gerät auf das Nori-Blatt gepresst und von Hand zugerollt. Dann gibt es aber auch Sushi-Sets wie das von SushiAya, mit dem es Möglichkeiten gibt Sushi in unterschiedlichen Formen- und Größen herzustellen. Diese Art von Sushi-Maker funktioniert jedoch nach einem anderen Prinzip, hier wird das Nori-Blatt gemeinsam mit der Füllung in eine Form gegeben und anschließend mit einem separaten Teil zugedrückt. Natürlich gibt es auch viele weitere Produkte als wir aufgezählt haben, diese basieren jedoch meist auf dem selben Prinzip. Die zwei gängigsten Modelle sind die Bazooka und die Easy-Sushi-Maker.

Nachfolgend ein Beispielvideo in dem Sie sehen, wie ein Bazooka Sushi-Maker funktioniert:

Welche Sushi-Roll-Maschine ist zu empfehlen?

Im Grunde genommen basieren die meisten Sushi Maker auf dem selben Prinzip. Die beiden Prinzipe haben wir bereits in der Funktionsweise eines Sushi-Makers erklärt. Als Bestseller auf Amazon gelten Modelle wie der Easy Sushi Maker und auch der Bazooka Sushi Maker. Wir haben beide Modelle ausprobiert und müssen sagen, dass beide durch eine einfache Handhabung überzeugen. Wir können ebenfalls zu einem Sushi-Maker-Set raten, hier sind meist noch Formen für Nigiri-Sushi inclusive.

Wo kann man Sushi Maker kaufen?

Im Geschäft oder auch Supermarkt ist es sehr schwierig einen Sushi Maker zu finden, eine mögliche Alternative bieten manche Asia Shops. Auch hier ist es eher schwierig einen Shop zu finden der diese speziellen Sushi Maschinen verkauft. Die beste Möglichkeit bieten Online-Shops wie Amazon, dort sind viele Modelle zu günstigen Preisen erhältlich. Als Bestseller gelten Geräte wie der Sushi Maker Bazooka oder auch der Easy Sushi Maker. Oftmals werden diese Geräte im Set mit mehreren Einzelteilen verkauft. HIer zu gehören Nigiri-Formen und auch weiteres nützliches Zubehör.

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Die Grundbasis von vielen Sushiarten bildet Sushi-Reis, umso wichtiger ist deswegen auch die Zubereitung. Ist der Reis nicht richtig gewürzt, spiegelt sich das im Geschmack des Sushis wieder. Hier kommt der Reisessig ins Spiel, dieser ist ein bewährtes Würzmittel für leckeren Sushi-Reis. Der Reisessig oder auch auf japanisch Komesu genannt, ist ein Essig der auf fermentiertem Reis und Reiswein hergestellt wird. Im direkten Vergleich zu herkömmlichen Essig, ist der Reisessig ein eher milder Essig und verfügt nur über drei bis vier Prozent Essigsäure.

Das bewährte Würzmittel wird in der japanischen Küche für unzählige Gerichte verwendet in Form von Sushinoko. Hier handelt es sich um eine Reisessigpulvermischung für das Reiskochwasser. Für 300g Sushi-Reis ist ca. 1 Esslöffel Reisessig  vollkommen ausreichend. Bei der Würzmischung für Sushi-Reis wird der Reisessig mit Salz und Zucker vermischt, erwärmt und auf den fertigen Sushi-Reis gegeben.

Nachfolgend möchten wir euch erklären, warum Reisessig eine unverzichtbare Zutat für leckeren Sushi-Reis ist. Zusätzlich möchten wir Ihnen Fragen beantworten, welche oftmals gestellt werden, wie z.B „ist es möglich Sushi-Reis ohne Reisessig zuzubereiten?“. Ebenfalls finden Sie ein Reiessig Sushi Rezept für leckeren Sushi-Reis.

Reisessig Sushi Rezept: so würzen Sie Ihren Sushi-Reis

Anders als herkömmlicher Reis verfügt Sushi-Reis über einen süßlichen Geschmack, doch das kommt natürlich nicht von ganz alleine. Der Reisessig ist für die Japaner wie die Fritteuse für die Amerikaner. Für guten und leckeren Sushi-Reis wird eine Würzmischung aus Reisessig, Salz und Zucker verwendet. Wir möchten Ihnen erklären in welcher Reihenfolge Sie Ihren Sushi-Reis würzen sollten:

  1. Vermischen Sie für 400g Sushi-Reis 3EL Reisessig mit 1EL Zucker und 1TL Salz. Sollten Sie mehr oder weniger Sushi-Reis machen wollen, dementsprechend die Menge der Zutaten verringern oder erhöhen.
  2. Ist der Sushi-Reis fertig gekocht, sollte man diesen in eine Schüssel oder einen traditionellen Hangiri geben. Am besten eignen sich hier für Holzschüsseln, denn diese können überschüssiges Wasser aufsaugen.
  3. Zu guter Letzt wird die fertige Würzmischung mit einem großen Löffel durch den Reis gezogen, anschließend den gewürzten Sushi-Reis auf Zimmertemperatur abkühlen lassen und schon ist er fertig.

Sushi-Reis ohne Reisessig

Grundsätzlich sollte für perfekten Sushi-Reis, Reisessig als Würzmittel verwendet werden. Doch was tun wenn gerade kein Reisessig zur Verfügung steht? Ganz einfach, es ist auch möglich ohne Reisessig mit anderen Essigsorten den Sushi-Reis zu würzen. Hier sollte man jedoch darauf achten weniger Essig zu verwenden, denn dieser ist viel höher dosiert als Reisessig. Bei zu viel Essig kann es passieren, dass der Reis scharf wird und unangenehm riecht. Empfehlen können wir trotzdem lieber Reisessig zu verwenden. Nachfolgend ein paar Möglichkeiten wie Sie ihren Sushi-Reis ohne Reisessig würzen können:

  • Eine Möglichkeit um den Reisessig zu ersetzen ist eine Mischung zwischen Apfelessig und Weißwein. Natürlich muss man beide Zutaten ebenfalls parat haben. Hier sollten Sie darauf achten nicht zu viel Weißwein zu verwenden. Ebenfalls sollten Sie nur wenig Apfelessig verwenden, denn dieser hat einen intensiveren Geschmack als Reisessig. Eine angenehme Mischung aus beiden Zutaten ist ein guter Ersatz als Würzmischung.
  • Zwar nicht optimal aber dennoch eine Alternative bietet herkömmlicher Essig mit etwas Sojasauce und Zucker. Hier für ein wenig Essig mit Sojasauce und Zucker abschmecken, jedoch darauf achten, dass der Geschmack nicht zu intensiv ist. Herkömmlicher Essig ist sehr intensiv im Geschmack und eigentlich nicht geeignet für perfekten Sushi-Reis. Die Würzmischung ist zwar nicht die leckerste, aber definitiv eine Alternative zu Reisessig.
  • Als Würzmischung wird Reisessig verwendet wegen seiner milden Eigenschaften, deswegen ist es möglich einen milden Essig zu verwenden wie z.B. weißer Balsamico. Hat man diesen zur Verfügung kann man ihn mit ein wenig Wasser strecken und ebenfalls als Würzmischung für den Sushi-Reis verwenden.

Natürlich ist es empfehlenswert Reisessig für perfekten Sushi-Reis zu verwenden, wir wollten Ihnen mit diesen drei Möglichkeiten jedoch Alternativen vorstellen, welche notfalls als Ersatz verwendet werden können. Natürlich ist es geschmacklich nicht das selbe wie mit Reisessig, jedoch besser als ungewürzter Sushi-Reis. Dennoch können wir Ihnen raten lieber zu hochwertigem und milden Reisessig zu greifen, dieser ist erhältlich im Supermarkt, in Asia Shops oder auch im Internet.

Reisessig für Sushi kaufen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Reisessig zu kaufen. Einmal im Supermarkt, viele Supermärkte vertreiben Reisessig Produkte von verschiedenen Herstellern. Auch in Asia Shops gibt es die Möglichkeit japanischen Reisessig zu kaufen. Natürlich ist es auch möglich den Reisessig günstig online zu bestellen. Hier gibt es die Möglichkeit herkömmlichen Reisessig oder eine fertige Sushi-Reis Würzmischung zu kaufen. Alternativ gibt es auch Sushi Starter Sets, welche Reisessig beinhalten.

Für Sushi gibt es viele Zutaten und unzählige Rezepte, so ist es gerade für Sushi-Neulinge schwierig eine Einkaufsliste zu erstellen. Viele gehen davon aus, dass unzählige Zutaten verwendet werden müssen und der Einkauf sich sehr teuer gestaltet. Doch falsch gedacht, für Sushi wird eigentlich gar nicht so viel benötigt wie vorerst gedacht. Das Grundrezept besteht aus Sushi-Reis, Noriblatt und Füllungen wie Fisch und Gemüse. Wenn man sich auf die nötigsten Zutaten reduziert, kann man schon mit wenig Geld leckeres Sushi selber machen. Nachfolgend möchten wir Ihnen die grundlegenden Zutaten für Sushi vorstellen:

  • Sushi-Reis (zusätzlich Reisessig, Salz und Zucker)
  • Wasabi (entweder Pulver oder fertig aus der Tube)
  • Soja-Sauce (als Sauce für die fertigen Sushi)
  • Nori-Blatt (getrocknete Algenblätter)
  • Fisch (Fischsorten wie Lachs, Thunfisch und viele weitere)
  • Gemüse (hier finden Sie weitere Informatonen)

Natürlich gibt es viele weitere Zutaten welche für unterschiedliche Sushi Rezepte verwendet werden können, jedoch wollten wir Ihnen erstmal Zutaten vorstellen, welche notwendig sind um Sushi selber zu machen. Beschränkt man sich auf diese Zutaten, gestaltet sich der Sushi-Einkauf gar nicht so teuer.

Wo kann man die aufgezählten Sushi-Zutaten kaufen?

Geht es um Zutaten wie Fisch sollte man unbedingt auf die Qualität achten, hier für eignet sich am besten die Fischtheke im Supermarkt. Hier können Sie sich den Fisch näher anschauen und auch zuschneiden lassen. Auch Gemüse kann man ganz einfach im Supermarkt kaufen. Geht es um Sushi-Reis, Wasabi oder auch Nori-Blätter wird die Suche etwas schwieriger. Zwar bieten mittlerweile viele Supermärkte Zutaten wie Sojasauce, Sushi-Reis oder auch Sojasauce an, jedoch wird es schwer alle benötigten Zutaten auf einmal zu finden. Wir können Ihnen ein Sushi-Set empfehlen, welches über notwendige Zutaten und auch über Zubehör wie eine Sushi-Matte verfügt.

Wenn wir uns Temaki Sushi einmal näher anschauen, springt die außergewöhnliche Form direkt ins Auge. Die Temaki werden mit Zutaten wie Reis, Fisch und Gemüse gefüllt und anschließend zu einer Schultüten ähnlichen Form gerollt. Bei Temaki ist die Fischqualität entscheidend, hier sollte man ausschließlich auf frischen und hochwertigen Fisch zurück greifen. Ein Vorteil von Temaki ist die schnelle und unkomplizierte Zubereitung, mit wenig Aufwand können Sie einen wirklichen Hingucker auf jeder Sushiplatte zubereiten. In Japan ist es eine sehr verbreitete Methode Sushi schön, dekorativ und gleich interessant anzurichten. Hier bei uns in Deutschland ist diese Art von Sushi eher unbekannt. Doch wieso eigentlich?

Wir möchten Ihnen in unserem Temaki-Rezept ein leckeres Rezept vorstellen in dem Sie mit einfachen Zutaten eine wirkliche Geschmacksexplosion schaffen können. Es werden Zutaten wie roher Lachs, Gurke und Avocado verwendet. Hier sind die Möglichkeiten jedoch enorm, Temaki kann mit unzähligen Zutaten gefüllt werden.

Nachfolgend möchten wir Ihnen Schritt für Schritt erklären wie Sie Temaki-Sushi selber machen können.

Temaki Sushi

  • 150 g Sushi-Reis (gekocht & gewürzt)
  • 4 Noriblätter
  • 1/2 Avocado
  • 8 Streifen roher Lachs (frisch)
  • 1 Gurke
  • Sesam & Frühlinszwiebeln (Deko)
  1. An aller erster Stelle werden die Zutaten wie Avocado, Lachs und Gurke vorbeitet. Hier für schneiden wir diese in Streifen, damit diese perfekt in unser Temaki passen. Die Frühlingszwiebeln werden in feine Ringe geschnitten.

  2. Anschließend geht es weiter mit dem Nori-Blatt und dem Sushi-Reis. Legen Sie ein Nori-Blatt vor sich und belegen dieses zur Hälfte mit dem gekochten Sushi-Reis. Darauf können Sie jetzt den Sesam streuen und anschließend mit den Zutaten belegen. Nutzen Sie hier für Avocado, etwas Gurke, einen streifen Lachs und ein paar der vorbereiten Ringe der Frühlingszwiebel.
  3. Zu guter Letzt geht es ans Sushi wickeln. Nehmen Sie dafür die linke untere Ecke und umschlagen Sie diese auf die obere rechte Ecke. Durch diesen Vorgang entsteht die „Eistütenform“. Anschließend umschlagen Sie jetzt die Tüte mit dem Teil des Nori-Blattes, welcher nicht mit Reis belegt ist. Haben Sie das Grundgerüst aus Nori-Blatt, Reis und den anderen Zutaten zu einer Temaki-Form gerollt – können Sie diese mit ein paar Reiskörnern verschließen. Auch bei Gunkan-Maki werden Reisstücke als Klebehilfe verwendet.
  4. Sind Ihre Temaki fertig, können Sie diese liegend auf einen Teller oder auch stehend in einem Glas servieren. Reichen Sie dazu noch ein wenig eingelegten Ingwer und Sojasauce.

Für Temaki Sushi können Sie natürlich auch andere Fischsorten wie z.B. Thunfisch oder Makrele verwenden. Natürlich ist es auch möglich andere Gemüsesorten zu benutzen. Als besonders leckere gelten Aubergine, Shiitakepilze und auch Zucchini.

Video damit Sie die Umschlag-Technik für Temaki-Sushi besser sehen können:

Wie isst man Temaki-Sushi?

Viele sind sich unsicher wie Sie die Temaki-Sushi eigentlich essen sollen. Das Essen von Temaki ist gar nicht so kompliziert. Hier für greift man die „Tüte“ mit den Händen und beißt vorsichtig kleine Stücke ab. Viele bevorzugen es auch den Inhalt mit Stäbchen zu essen, jedoch gerät hier das Nori-Blatt in Vergessenheit. Also keine Sorge und einfach mit den Händen zupacken. Vergessen Sie nicht Sojasauce, Wasabi und eigelegten Ingwer zu Ihren Temaki-Sushi zu servieren.