Eine neue Homepage für sushi-wrap.de 1

Eine neue Homepage für sushi-wrap.de 2

Seit Montag, den 08.08.2017 gibt es den Liebling unserer Kunden, den Sushi.Wrap in all seinen Varianten nicht nur to Go sondern auch auf unserer neu gelaunchten Webseite: www.sushi-wrap.de.

Fans, Foodiesten und alle, die es werden wollen, können sich ab sofort auch online über die gesunde Vielfalt rund um unsere Healthy-Produktpalette informieren. Und weil wir mit der Zeit gehen, ist unser Seite natürlich mobil optimiert und auf allen Endgeräten lesbar. Eben to Go.

Web to Go – hier kommen die Hard Facts:
Bewusste Ernährung:
Auf unserer Seite sind zu jedem Produkt alle Nährwert-Angaben nachlesbar, um eine bewusste und auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene Ernährung für jeden sicherzustellen.

Veggy Sushi? Aber klar:
Roher Fisch ist nicht für jeder Mann – unsere Wraps schon. Wir bieten ein breites Sortiment an vegetarischen Rolls, die durch das orangene Blatt sofort erkennbar sind.

Alles auf einen Blick:
Der strukturierte Seitenaufbau hilft bei einer intuitiven Führung durch unsere Homepage.

Wo geht’s zur nächsten Sushi-Rolle?
Alle Standorte mit Adresse sind jetzt auf einen Blick zu finden.

Food-Porn:
Ansprechende und authentische Bilder zu unserer gesamten Produktpalette im Überblick, helfen dabei sich für den richtigen Wrap oder gleich eine ganze Box zu entscheiden.

Behind the Scenes:
Egal ob Office Management, Human Resources oder Operation. Hier findet man alle Kontakte und Gesichter hinter den Kulissen des Unternehmens.

Immer up to Date:
Mit unserer Speisekarte zum Download ist schon heute klar, welche Rolle Morgen auf die Hand kommt.

Feedback leicht gemacht:
Unabhängig davon auf welcher Seite man sich gerade bewegt, mit dem neuen Feedback-Button kann man schnell und unkompliziert den Besuch in einer unserer Filialen bewerten. Jede Rückmeldung wird ernstgenommen und auch beantwortet – egal ob Lobeshymne oder Anregungen.

Job Perspektiven:
Wir sind ein cooles, junges Unternehmen und laufend auf der Suche nach spannenden neuen Persönlichkeiten. Egal ob Quereinsteiger, Junior oder Systemgastro-Profi. Alle Infos warum sich ein Wechseln lohnt gibt es hier im Überblick.

Wir sind sehr stolz unseren Produkten mit unserer Homepage im neuen Gewand die Plattform bieten zu können, die sie verdienen. Sie spiegelt genau das wider, was Sushi.Wrap ist: Ein innovatives Unternehmen, für das der Health-Trend lange schon kein Trend mehr ist sondern eine Lebenseinstellung.
Wir freuen uns auf zahlreiche Klicks im Web, persönliche Besuche bei der nächsten Filiale und jeder Menge Feedback!

 

Sushi.Wrap GmbH
Stefanie Schmiechen
Office Manager
Fraunhoferstraße 3
80469 München

Das beste Sushi in Franken: Eine Leser-Abstimmung

Sojasauce – Flüssige Würze für Sushi und Co.

Traditionelles Sushi wird grundsätzlich mit Sojasauce und Wasabi serviert. Die Sauce wird wie der Name bereits erwähnt aus den Sojabohnen gewonnen und harmoniert bestens mit dem frischen Fisch und Reis. Doch Sojasauce ist nicht gleich Sojasauce, hier muss man unterscheiden. Je nach Land unterscheidet sich der Geschmack, so ist z.B. thailändische Sojasauce süßer als die aus Japan. Ebenfalls spielt die Herstellung der Sojasauce eine wichtige Rolle. Wir möchten Ihnen nachfolgend erklären was Sie bei Sojasauce beachten sollten, denn nicht jede Sojasauce ist 100% geeignet für Sushi.
In kleinen und großen Flaschen steht sie schon seit Jahren in den Supermarktregalen. Zum Verfeinern asiatischer Speisen, für Marinaden und auch zum Dippen beim Sushi ist Sojasauce das Mittel der Wahl. Wer sich jedoch etwas eingehender mit der Thematik beschäftigt, wird schnell erkennen: Sojasauce ist nicht gleich Sojasauce. Es gibt verschiedene Varianten und auch Herstellungsarten, die die Eignung einer solchen Würzsauce für ein bestimmtes Gericht beeinflussen.

Welche Sojasauce zum Sushi?

Info:
Eine Sojasauce aus hochwertigen Ausgangsstoffen und nach traditioneller Brauart lässt sich zusätzlich in japanische und die chinesische Varianten unterteilen. Für Sushi richtig ist stets japanische Sojasauce, da die chinesische Alternative meist sehr viel salziger ist und die Noten des Sushi zu stark dominieren würde.

Eine Sojasauce aus hochwertigen Ausgangsstoffen und nach traditioneller Brauart lässt sich zusätzlich in japanische und die chinesische Varianten unterteilen. Für Sushi richtig ist stets japanische Sojasauce, da die chinesische Alternative meist sehr viel salziger ist und die Noten des Sushi zu stark dominieren würde.

Japanische Sojasauce ohne künstliche Zusatzstoffe und aus einem traditionell arbeitenden Haus ist genau das, was zum Sushi passt. Sie ist angenehm mild und verfügt über eine eher dezente Salzigkeit. Dies lässt den einzelnen Zutaten des Sushi wie Reis, Fisch und Gemüse ausreichend Raum zur aromatischen Entfaltung. Zum Sushi wird die Sauce dann in einem fachen Schälchen gereicht, in das die einzelnen Stücke sanft eingetaucht werden können.

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  • Kikkoman Soja-Sauce besteht aus den vier natürlichen Zutaten Soja-Bohnen, Weizen, Wasser und Salz. Seit über 300 Jahren brauen wir nach diesem traditionellen Rezept
  • Im Vergleich zu anderen Soja-Saucen endet bei uns die Zutaten-Liste hier! Keine zugesetzen Geschmacksverstärker und Aromen, keine Farbstoffe, keine Konservierungsmittel. Vier natürliche Zutaten, sonst nichts - außer viel Liebe und Zeit.
  • Unverwechselbarer, natürlicher Geschmack und die rehbraun transparente Farbe sind das unverkennbare Merkmal der natürlich gebrauten Soja-Sauce von Kikkoman
  • In der Asia Küche wird die Kikkoman Soja-Sauce für Reis-Gerichte aller Art verwendet, auch zu Ramen Nudeln, Curry und natürlich zu Sushi. Aber nicht nur zu Reis, sondern auch zum Abschmecken und Verfeinern von Suppen, und Fleisch-Gerichten
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  • Gebraut wird sie nach einem traditionellen Rezept aus den vier reinen Zutaten Soja, Weizen, Wasser und Salz. Und das unverkennbare Merkmal von Kikkoman natürlich gebrauter Sojasauce: die rehbraune, transparente Farbe sowie das unverwechselbare Aroma
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  • Nettoinhalt: 2x1L=2L
  • Allergiehinweise: Soja, Weizen

Die Herstellung von Sojasauce

Die klassische Sojasauce wird – wie es ihr Name bereits verrät – aus Sojabohnen hergestellt. Die Bohnen werden nach der Ernte fein gemahlen und gedünstet. Geröstetes Schrot aus Reis oder auch Weizen wird dann mit den gemahlenen Sojabohnen vermischt und mit besonderen Mikroorganismen angereichert. Nach diesem Schritt liegt das sogenannte „koji“, die Trockenmaische vor. Diese Maische wird dann mit Wasser und Salz vermengt, bis ein dickflüssiger Brei entsteht. In großen Tanks erfolgt dann die Gärung. Im Laufe von einem halben Jahr bis hin zu acht Monaten entwickelt sich dann die typische Farbe und Aromatik der Sojasauce. Premium Produkte reifen sogar mehrere Jahre lang. Am Schluss der Reifungszeit wird die Masse in den Tanks mit feinen Laken gepresst und gefiltert. Nach dem Pasteurisieren kann sie dann in Flaschen gefüllt werden.

Es gibt heute selbstverständlich auch industriell hergestellte Saucen aus Sojaprotein, das durch Zugabe von Salzsäure hydrolysiert werden. Die Zugabe von Hefe und Milchsäurebakterien beschleunigt den Reifungsprozess, sodass die fertige Sojasauce schon nach wenigen Tagen abgefüllt werden kann. Geschmacklich jedoch sind industriell hergestellte Sojasaucen weitaus weniger aromatisch als ihre traditionell hergestellten Verwandten. Gegen ein Produkt spricht dann vor allem auch die Zugabe von Farbstoffen, künstlichen Aromen, Geschmacksverstärkern oder auch Konservierungsstoffen.

Eignen sich die Sojasauce Fischchen für Sushi?

Sojasauce 3Jeder kennt Sie die kleinen Fischschen gefüllt mit Sojasauce, doch eignen sich diese wirklich für Sushi?

Unserer Meinung nach sollte man lieber auf ein hochwertigeres Produkt zurück greifen.

Es gibt bereits für wenig Geld leckere und natürlich gebraute Sojasaucen. Sollte man gerade nichts anderes als die Sojasauce Fischchen zur Hand haben, eignen sich diese natürlich auch um den Geschmack etwas zu verfeinern.

Unsere Empfehlung: Kikkoman Soja-Sauce

Sojasauce 4

Die KIKKOMAN Soja-Sauce überzeugt durch natürliche Zutaten, um genau zu sagen vier. Es werden ausschließlich Zutaten wie Soja-Bohnen, Weizen, Wasser und Salz für die Herstellung verwendet. Die Sojasauce ist frei von Geschmacksverstärkern, Farbstoffen, zugesetzten Aromen und Konservierungsstoffen. Doch nicht nur die Inhaltsstoffe überzeugen, sondern auch der Preis. Für wenig Geld kriegen Sie eine sehr hochwertige und leckere Sojasauce für Ihr Sushi.

Viele greifen zu der KIKKOMAN Sashimi & Sushi Sojasauce da diese milder im Geschmack ist als die herkömmliche Soja-Sauce von Kikkoman. Jedoch ist die herkömmliche Sojasauce unserer Meinung nach besser, da diese keine Inhaltsstoffe wie Hefeextrakt und Zucker verfügt. Als kleinen Tipp können wir Ihnen empfehlen, einfach ein bisschen weniger zu verwenden wenn die Sojasauce Ihnen zu intensiv ist.

Erhältlich ist die Sojasauce in einer 150ml Glasflasche oder in einer 1 Liter Sparversion. Zu welcher Größe Sie greifen, ist Ihnen selbst überlassen. Guten Hunger und viel Spaß beim Sushi essen.

Sushi Restaurant Noori

Am Valentinstag hat in Bielefeld das japanische Sushi- und Grillrestaurant “Noori” eröffnet.
Noori hat bereits in Düsseldorf, Essen und Moers Niederlassungen (siehe auch https://noori-restaurant.de/ ) und bietet nun auch in Ostwestfalen auf etwa 600 Quadratmetern seinen Gästen ein umfangreiches Speiseangebot.

Der Name der Restaurantkette “Noori” ist eine Kreation vom Geschäftsführer Dalei Jin, denn das ursprüngliche “Nori” steht sowohl für die Alge als auch für das japanische Wort Glück. Dank des eingefügten, zweiten “O”, sieht der Schriftzug (um 90 Grad gedreht) wie die Zahl Acht aus, die in Asien als Glückszahl gilt.

So kann ja nichts mehr schiefgehen ;-)

Noriblätter

Aromatische Algenspezialität

Die grüne Ummantelung des Klassikers Maki Sushi hat nicht nur optische Wirkung. Auch verleiht die dünne Schicht Nori dem Sushi Stabilität und einen ganz besonderen Geschmack. Interessant hieran ist, dass es sich bei dem Produkt nicht um eine einzelne Algenart handelt, sondern als Bezeichnung für rund dreißig unterschiedliche Arten von Grün- und Rotalgen dient. Wer Noriblätter bei der Zubereitung von Sushi verwendet, wird außerdem auf geröstete und ungeröstete Varianten stoßen.

Was ist Nori?

Wie bereits erwähnt, handelt es sich hier um einen Oberbegriff für unterschiedliche Algenarten. Diese wachsen meist an Flussmündungen in Japan, Korea oder China, werden aufgrund der wachsenden Beliebtheit inzwischen jedoch auch in Europa und den USA angebaut. Da Nori in Süßwasser wächst, erhalten die Algen ein süßlich-mildes und weniger salziges Aroma. Dies schlägt sich auch im Jodgehalt nieder, der deutlich geringer ausfällt als bei Meeresalgen-Arten.

Für gewöhnlich erfolgt die Ernte der Algen während der Herbstmonate. Sie werden nach der Ernte gründlich abgespült und im Anschluss in kleine Stücke geschnitten. Aus den Algenstücken erzeugen die Hersteller eine Masse, die zwischen größere Matten gepresst und getrocknet wird. Zumeist verfestigen sich Nori Platten in speziellen Trockenkammern, es gibt jedoch auch Varianten, die in der Sonne getrocknet werden. Am Schluss des Produktionsprozesses entstehen sehr dünne, grüne oder rötliche Algenplatten, die auf vielfältige Weise zum Einsatz kommen.

Nori-Varianten und Einsatzgebiete

Bei der Verwendung für Sushi kommt in aller Regel das sogenannte Yaki-Nori zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um geröstete Noriplatten, die sich leicht rollen und biegen lassen. Davon abgesehen gibt es weitere Verwendungsmöglichkeiten in der kreativen Küche:

  • Kizami: Dünne, geröstete Streifen zur Garnierung asiatischer Gerichte
  • Ao:Pulver zum Garnieren oder Würzen
  • Ajitsuke: geröstete Stücke, die mit Sojasauce gewürzt werden.

Im Bereich der Sushi-Zubereitung kommen sowohl Yaki-Nori für das Ummanteln der Sushirollen als auch Ajitsuke-Nori als knusprige Beilage zum Einsatz. Damit die Nori Blätter in der eigenen Küche möglichst lange halten, sollten sie stets luftdicht verschlossen und an einem dunklen Ort aufbewahrt werden.

Rote oder grüne Noriblätter ?

Es gibt sowohl rote als auch grüne Varianten der Noriblätter. Bei der Zubereitung von Sushi ist die Unterscheidung besonders wichtig, denn roten Blätter sind nicht geröstet. Sie müssen in der eigenen Küche zunächst selbst geröstet werden, bevor sie zum Einsatz kommen können. Das Rösten erfolgt am einfachsten, indem die Noriblätter für etwa eine halbe Minute in einen, auf 230 °C, vorgeheizten Ofen gelegt werden.

Wer sich diesen Arbeitsschritt ersparen möchte, kauft daher am besten gleich grüne und bereits geröstete Nori.

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  • BESTE EIGENSCHAFTEN FÜR SUSHI – Die Algen sind so dicht gepresst, dass sie beim Befüllen nicht durchweichen und sich einfach rollen lassen
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Nori Blätter richtig vorbereiten

Grundsätzlich muss man die Nori-Blätter nicht wirklich vorbereiten, diese können fertig zugeschnitten gekauft werden. Für die Weiterverarbeitung zu Sushi nimmt man die Blätter ausschließlich aus der Verpackung und rollt diese anschließend mit Zutaten wie Fisch und Reis zu einer fertigen Sushi-Rolle. Für Sushisorten wie Maki wird z.B. 3/4 des Nori-Blattes verwendet, für größere Sorten wie Futo-Maki das ganze Blatt und für kleinere Sushiarten wie Ura-Maki nur das halbe Blatt. Hier kann jeder für sich selbst entscheiden, wie viel er vom Nori-Blatt für sein Sushi verwenden möchte.

Muss man Nori-Blätter einweichen?

Für die Verarbeitung zu Sushi werden die speziellen Algenblätter extra getrocknet und geröstet. Die Blätter sind zwar anfangs noch sehr trocken, müssen aber nicht zusätzlich angefeuchtet oder eingeweicht werden. Ist das Nori-Blatt zu feucht zerreißt es während dem Rollen und Zutaten wie Reis, Fisch und Gemüse fallen aus dem Blatt. Das trockene Nori-Blatt wird sozusagen ausreichend durch die Füllung angefeuchtet und erreicht eine optimale Konsistenz. Also nicht den Fehler machen und das Blatt extra anfeuchten.

Es gibt eine tolle Auswahl an Noriblättern

Es gibt eine tolle Auswahl an Noriblättern

Wie rum verwendet man die Nori-Blätter?

Erstmal hört es sich vielleicht ein wenig komisch an eine extra Überschrift für diese Frage zu erstellen, doch viele Sushi-Anfänger stellen sich diese Frage. Bei meinem ersten Sushi habe ich selbst nicht darauf geachtet und wusste nicht, welche Seite des Nori-Blattes ist eigentlich die Richtige? Ganz einfach, das Nori-Blatt muss mit der glänzenden Seite nach unten liegen. Um es genauer zu beschreiben, die Füllung kommt auf die matte Seite des Nori-Blattes, damit die glänzende Seite außen am Sushi ist.

Sind Nori-Blätter gesund?

Grundsätzlich sind Algenblätter sehr gesund und nahe zu unschlagbar als Mineralstofflieferanten. Angefangen bei Zink, Vitamin A, E und C sowie auch Vitamin B 12. Ebenfalls enthalten die Algenblätter auch viel Eiweiß und sind dementsprechend ein guter Proteinlieferant. Die Nori-Blätter enthalten auch Jod, aufgrund dessen sollten Menschen mit einer Schilddrüsenüberfunktion diese nur in geringen Mengen verzehren. In China werden die Blätter bei medizinischen Zwecken auch gegen Bluthochdruck verwendet. Ihnen wird auch nachgesagt, dass sie sich sehr gut für eine gesunde und figurbewusste Ernährung eignen. Die leckeren Algenblättchen sind fast fettfrei und sollen sich auch positiv auf die Verdauung ausüben.

Nori-Blätter kaufen

Wenn es um die Nori-Blätter geht, stellen sich viele die Frage: gibt es die Blätter im Supermarkt oder nur in speziellen Geschäften? Sind die Nori-Blätter online günstiger? Gibt es einen Qualitätsunterschied? Anders als damals vertreiben mittlerweile auch viele Supermärkte die Nori-Blätter. Natürlich finden Sie die Nori-Blätter auch in Asia-Shops. Ebenso können Sie die Nori-Blätter auch ganz einfach im Internet bestellen. Grundsätzlich sind die meisten Produkte im Internet etwas günstiger als im Geschäft, hier können Sie die Preise ja selbst vergleichen und dementsprechend entscheiden wo Sie Ihre Nori-Blätter kaufen möchten.

Für Anfänger können wir ein Sushi Starter Set empfehlen, welches wichtiges Zubehör und Zutaten wie die Noriblätter beinhaltet. So kann man nicht nur eine menge Zeit beim Einkauf, sondern auch Geld sparen.

Sushi Box für Einsteiger

Wasabi – Scharfes Gold

Grellgrün und richtig scharf: Wasabi ist aus der japanischen Küche kaum wegzudenken. Seit Sushi und Co. auch in Europa immer beliebter werden, suchen Hobbyköche nach dem optimalen und vor allem stilechten Genuss. Ohne die Wasabipflanze, einem Kreuzblütengewächs aus Japan, ist dieser unerreichbar. Das jedoch merkt der Verbraucher oft erst dann, wenn er nach jahrelanger Nutzung von Wasabipaste erstmals frisch geriebenen Wasabi kostet.

Was ist Wasabi?

Ihren Ursprung hat die Wasabipflanze sowohl in Japan als auch auf der russischen Insel Sachalin. Hier wächst die Pflanze mit ihrem würzigen Stamm noch wild. Da sich die Beliebtheit der Würzpflanze in den vergangenen Jahrzehnten jedoch stetig steigerte, gibt es Wasabi heute auch als Kulturpflanze. Im Fokus steht bei ihrer Nutzung vor allem der Stamm, denn er enthält die Stoffe, die die individuelle Wasabischärfe erzeugen. Als besonders beliebt gelten die beiden Sorten Daruma und Matsuma, wobei Matsuma Wasabi aufgrund seiner extremen Schärfe nur für hartgesottene Sushifans zu empfehlen ist.

Wasabi lässt sich nicht mit gewöhnlichem Meerettich vergleichen, denn der japanische Verwandte verfügt über eine deutlich stärkere Schärfe. Diese offenbart sich nicht auf der Zunge, sondern weiter hinten im Rachenbereich, weswegen Wasabischärfe bis in die Nase steigt. Im Vergleich zu anderen scharfen Zutaten wie Chili hält sich die Schärfe der Wasabipflanze weitaus kürzer. Es handelt sich also um eine kurze, aber umso intensivere Geschmacksempfindung, die gerade den Genuss von Sushi so vielfältig macht.

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Wasabi aus der Tube oder frisch?

In Supermärkten finden Verbraucher heute eine recht große Anzahl verschiedener Wasabipasten. Diese sind meist in Tuben verpackt und sollen für Flexibilität sorgen. Es heißt, eine solche Wasabipaste hält sich besonders lang, vor allem wenn sie im Kühlschrank aufbewahrt wird und kann für entsprechend viele Sushi-Mahlzeiten genutzt werden. Sushi-Fans auf der Suche nach authentischem Geschmack werden von den handelsüblichen Pasten jedoch schnell enttäuscht. Dies liegt daran, dass die fertigen Pasten kein Wasabi enthalten, sondern Meerrettichpulver, Maisstärke und Farbstoffe, die das satte Wasabi-Grün vortäuschen sollen.

Durchschnittlich 0,5% Wasabi im Wasabi

Wasabi: Oftmals ein Imitat des teuren OriginalsSo gering fällt der Anteil vom Wasabi tatsächlich aus. Demnach besteht der Zusatz zu 99,5% aus ganz anderen Zutaten. Farbstoffe, Aromen etc. Trotzdem essen ihn Sushi-Liebhaber massenweise, weil sie es nicht besser wissen. Selbst wer Kenntnis darüber hat, kann sich echtes Wasabi oft gar nicht leisten.

Das Kreuzblütengewächs ist äußerst schwer anzubauen und dementsprechend selten. Es benötigt kaltes und mineralstoffreiches Wasser. Weshalb die Pflanzen nur an bestimmten Bachufern wachsen. Heimische Fundorte liegen lediglich in Japan und auf Sachalin, einer russischen Insel. Von der Wurzel nimmt man die wichtigsten Bestandteile. Japaner nutzen vereinzelt auch die Blätter. An der Luft oder als Pulver im Wasser aufgelöst, verliert Wasabi schnell sein Aroma.

Experten kennen den feinen Unterschied. Daruma Wasabi besitzt eine satte dunkelgrüne Farbe. Wohingegen Matsuma Wasabi als die schärfste Version von allen gilt. Laien dürften den Unterschied nicht bemerken. Ihnen genügt selbst die schwächst Konzentration an Senföl aus diesem Wurzelstock.

Das Wasabi wie wir es kennen

Um das grüne Extra günstig nachzuahmen, greifen Hersteller und Sushi-Meister zu einer Notlösung. Sie mischen Meerrettichpulver, Maisstärke sowie zwei bestimmte Farbstoffe. Hinzu kommt Senfpulver. Sehr billiges Wasabi enthält Tartrazin. Es ist für allergische Reaktionen und Hyperaktivität bekannt.

 

Wer also wirklichen Wasabi-Genuss erleben möchte, sollte sich auf die eigenständige Zubereitung aus frischen Pflanzen konzentrieren. Hier nämlich wird der Stamm der Pflanze frisch gerieben und es kommen keine künstlichen Zusatzstoffe auf den Tisch. Auch wenn Wasabi recht teuer ist, lohnt sich der Kauf, denn die ursprüngliche Aromatik wird nicht nur durch Schärfe, sondern auch eine frische und zeitgleich süße Note gebildet.

Wasabi selber machen

Es lohnt sich also, auch in der eigenen Küche auf frischen Wasabi zu setzen. Er sollte dabei stets frisch am Tisch gerieben werden, da sich sein Aroma nur etwa dreißig Minuten lang hält.

Um Wasabi frisch am Tisch zu reiben, braucht es zunächst eine passende Reibe. In Japan werden hierfür typischerweise „oroshi“, Spezialreiben mit Haifischleder, genutzt. Für zu Hause empfehlen sich in jedem Fall Reiben mit sehr feinen Zähnchen aus Kunststoff oder Keramik.

Der Wassermeerrettich wird vor dem Reiben zunächst angeschnitten und gründlich gewaschen. Dann erfolgt das Reiben in kreisförmigen Bewegungen, wobei die Knolle rechtwinklig angesetzt wird. Mehr ist bei der eigenständigen Herstellung nicht zu beachten.

Ein Stück frischer Wasabi hält sich etwa einen Monat lang, sofern es im Kühlschrank aufbewahrt wird. Wer eine größere Knolle kauft, kann nicht benötigte Teile auch einfrieren, denn dann erhöht sich die Haltbarkeit auf etwa acht Wochen.

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Sticks’n’Sushi eröffnet am 30. Januar in Berlin 5

Sticks’n’Sushi eröffnet am 30. Januar im ehemaligen Tagesspiegel Gebäude in der PotsdamerStraße

Mit Sticks’n’Sushi eröffnet die Dänische Restaurant Gruppe Kim Rahbek und Thor Andersen ihr erstes Restaurant in Berlin.
Das Familienunternehmen vereint Sushi aus der kaiserlich-japanischen Küche und Yakitori-Spieße aus der japanischen Straßenküche mit nordischen Aromen.
Mitbegründer Kim Rahbek:

„Mit unserem ersten Restaurant in Berlin wagen wir uns an einen neuen Ort und bringen japanisches Essen mit Nordischen Noten in die Potsdamer Straße.“

In der Küche steht Song Lee aus Seoul, Südkorea.
Bis 2015 war er Küchenchef im Berliner DAE MON Restaurant.
Lee:

„Sticks’n’Sushi steht für hohe japanische Handwerkskunst, eine gute Produktqualität und kreative Loyalität zur japanischen Küche“.

Aus der zum Gastraum offenen Küche serviert er mit seinem internationalen Team japanische und skandinavische Yakitori – kleine, gegrillte Delikatessen – und Sushi.
„Das verbinden wir mit individuellem Service, japanischem grünen Tee, Sake und Wein,“ sagt der 38–‐jährige Küchenchef.
Die dänische Architektin Terese Erngaard vom Architektenbüro Diener & Diener mit Sitz in Basel und Berlin hat das neue Restaurant entworfen.

„Wir haben versucht, die fast sakrale Atmosphäre des Raumes hervorzuheben und der menschlichen Größe entgegenzukommen – der Raum ist zwar groß, aber mit spannenden Elementen sorgen wir für eine angenehme Stimmung“

Pressemitteilung
Sticks’n’Sushi
Potsdamer Straße 85
10785 Berlin
Reservierung:
+49 (0)30 261036 56
Web:
sticksnsushi.berlin

Sushi Take-away in Wien eröffnet 6

Am 18. Januar hat Anna Kleindienst im Wiener Bezirk 1 das Sushi Take-away “Miss Maki” eröffnet.

Hier legt man vor allem Wert auf heimische Produkte und verwendet daher zum Beispiel auch nur Fische aus Österreich  und man findet hier u.a. Zander, Lachsforelle und Kaviar vom Saibling.
Das Angebot bei Miss Maki reicht von Maki Rollen, Sushi Burritos und Dim Sum bis hin zu trendigen Poké Bowls. Verwendet werden Grundzutaten wie Reis, Quinoa, Wakame und Salat.

Und wem das noch nicht ausgefallen genug ist, der wird sicherlich bei Wiener Schnecke und Wildschwein fündig.

DIY auch bei Sushi :

Jedermann kann selbst aktiv / kreativ werden und sich an der  Makit-yourself Theke  seine eigene Bowl oder seinen eigenen Burrito zusammenstellen, von der Basis über die Toppings bis hin zur Sauce.