Mittlerweile gibt es so viele verschiedene Arten von Sushi, hier ist es schwer gerade als Sushi-Anfänger einen Überblick zu behalten. Doch grundsätzlich unterteilt man Sushi in zwei Sorten, einmal Maki und einmal Nigiri. Alle anderen Variationen basieren auf diesen zwei Grundarten von Sushi. Diese zwei Grundformen ermöglichen es Sushi in den unterschiedlichsten Variationen zu machen. Redet man von Maki, werden die Zutaten wie Reis, Fisch und Gemüse in einem Noriblatt eingerollt. Für die beliebten Nigiri wird kein Noriblatt benötigt, hier liegen die Zutaten wie z.B Fisch lose auf dem Sushi-Reis. Es ist wichtig die beiden traditionellen Sushi-Arten zu beherrschen um so andere Sushisorten selber machen zu können. Weiterlesen

Zu jedem Sushi-Zubehör gehört eine Bambusmatte, wir möchten euch erklären welchen Job diese erfüllt und weshalb diese so wichtig ist für Maki und Inside-Out Rollen. Vorab kann gesagt werden, dass es sehr schwierig ist ohne eine Bambusmatte überhaupt das Sushi zu rollen. Deswegen sollte jeder der Sushi selbst machen möchte, nicht darauf verzichten und sich eine Sushi-Bambusmatte besorgen. Diese kosten meist nicht viel und sind in den meisten Sushi-Startersets vorhanden. Der Aufbau der Bambusmatte ermöglicht es die einzelnen Zutaten geschickt und einfach zu einer fertigen Rolle zu rollen. Grundsätzlich können auch ähnliche Matten mit dem selben Aufbau hier für verwendet werden. Es werden z.B. auch spezielle Sushi-Matten aus Plastik angeboten, auf die wir in diesem Ratgeber noch näher eingehen werden.

Sind Sushi-Matten aus Bambus hygienisch?

Sushi-Matte aus Bambus um Sushi selber zu machen 1 In Japan wird das Sushi traditionell mit Bambusmatten gerollt, doch hier gibt es einige hygienische Punkte auf die man achten sollte. Während dem Sushi machen ist es ganz normal, dass Zutaten wie Reis oder auch Flüssigkeiten auf die Bambusmatte kommen. Besteht die Matte aus richtigem Bambus kann man nicht verhindern, dass diese sich mit der Zeit mit Keimen vollsaugt. Doch auch hier gibt es einen Trick um dieses hygienische Problem zu vermeiden und zwar Frischhaltefolie. Diese wird vor dem Benutzen einfach um die Bambusmatte gewickelt, so kann auch nichts auf das Bambus gelangen. Wichtig ist es, dass die Bambusmatte dennoch flexibel bleibt, also sollte man darauf achten diese nicht zu fest zu umwickeln. Nach dem Benutzen kann man diese einfach abziehen, wegwerfen und siehe da – die Bambusmatte ist wie neu. Es gibt einen weiteren kleinen Trick und zwar ab und zu während dem Rollen die Frischhaltefolie über der Bambusmatte mit einem nassen Tuch durchzuwischen. So klebt nach dem Rollen außen an den Maki kein überschüssiger Reis und das Ergebnis sieht einfach schöner und appetitlicher aus.

Sind Sushi-Matten aus Plastik eine bessere Alternative?

Grundsätzlich sind Sushi-Matten aus Plastik hygienischer als die traditionelle Version aus Bambus. Das Plastik kann sich nicht mit Keimen vollsaugen und ist auch leichter zu reinigen als eine Sushi-Matte aus Holz. Jedoch werden auch die einzelnen Plastikteile einer Plastik-Matte durch Schnüre zusammengehalten, welche sich ebenfalls mit Keimen vollsaugen können. So sollte man seine Sushi-Matte unabhängig ob aus Plastik oder auch Bambus, dennoch aus hygienischen Gründen mit Frischhaltefolie ummanteln. Das gilt auch für Sushi-Matten aus Silikon. Doch diese Entscheidung ist jedem selbst überlassen, für manche ist es schon völlig ausreichend diese unter kaltem Wasser nach der Benutzung auszuspülen. Es sollte jeder für sich selbst entscheiden für welche Art von Sushi-Matte er sich entscheidet. Wichtig ist es nur, dass diese voll funktionsfähig ist und das Endergebnis stimmt.

Bambusmatte um Sushi selber zu machen

Bambusmatte um Sushi selber zu machen

Gibt es einen Ersatz für Sushi-Matten?

Als Anfänger verfügt man natürlich noch nicht über das notwendige Sushi-Zubehör. So stellen sich viele die Frage ob es einen Ersatz für Sushi-Matten gibt. Theoretisch ist es natürlich irgendwie machbar eine Sushi-Rolle mit etwas Ähnlichem zu rollen. Jedoch gestaltet sich das eher knifflig und das Ergebnis wird nicht annähernd so schön wie mit einer Bambusmatte. So können wir jedem nur ans Herzen legen sich eine Bambusmatte zu besorgen. Diese kostet nicht sehr viel und ist in vielen Geschäften oder auch im Internet günstig erhältlich. Gerade als Anfänger ist es von Vorteil eher zu einem Sushi-Starter-Set zu greifen, welches schon eine Bambusmatte beinhaltet.

Hangiri: Holzschüssel für Sushi-Reis 2

Bei einem Hangiri handelt es sich um einen runden Holzbottich, welcher über einen flachen Boden verfügt. In der japanischen Küche wird dieser zur Zubereitung von Sushi Reis verwendet. Ganz traditionell werden die Hangiris aus Zypressenholz hergestellt, welches mit Kupferreifen zusammengehalten wird. Die Größe der Hangiris variiert, so verfügen die Gefäße für den häuslichen Gebrauch meist einen Durchmesser von 30 cm. Im Restaurant hingegen finden sich Hangiris sogar mit einem Durchmesser von bis zu einem Meter.

Zusätzlich zum Hangiri wird ein hölzernes Rührwerkzeug (Shamoji) verwendet um den Reis zu Formen und abkühlen zu lassen. Nach dem Kochen wird der Sushi-Reis in den Hangiri gegeben und anschließend mit einer Würzmischung aus  Reisessig, Zucker und Salz verfeinert. Ein Hangiri bietet die Eigenschaften den Sushi-Reis schneller abkühlen zu lassen, hier für wird der gewürzte Sushi-Reis mit einem Tuch abgedeckt.

Nachfolgend möchten wir Ihnen weitere Fragen zu den japanischen Hangiris beantworten. Darunter wie Sie einen Hangiri richtig reinigen, ob es Hangiri Alternativen gibt und weitere wissenswerte Informationen.

Wie verwendet man einen Hangiri?

Grundsätzlich ist die Verwendung eines Hangiris sehr unkompliziert und gestaltet sich sehr einfach. Hier für muss erstmal der Sushi-Reis gekocht und die Würzmischung vorbereitet werden. In unseren Sushi-Rezepten finden Sie eine Anleitung, wie Sie Sushi-Reis und die dazugehörige Würzmischung richtig zubereiten können. Anschließend kommt der Hangiri ins Spiel, drei einfache Schritte für perfekten Sushi-Reis:

  1. Verteilen Sie den fertige Reis auf der gesamten Fläche des Hangiris.
  2. Anschließend wird die fertige Würzmischung über dem ausgebreiteten Sushi-Reis verteilt. Um das ganze gut zu vermischen, ziehen Sie mit einem Löffel durch den Reis.
  3. Zu guter letzt wird der Hangiri mit einem Baumwolltuch abgedeckt, bis der Reis auf Zimmertemperatur abgekühlt ist.
  4. Jetzt ist der Reis bereit gemeinsam mit Zutaten wie Fisch und Gemüse zu leckerem Sushi gerollt zu werden.
Hangiri: Holzschüssel für Sushi-Reis
Hangiri: Holzschüssel für Sushi-Reis

Hangiri richtig reinigen

Da Sushi über eine sehr klebrige Konsistenz verfügt, gestaltet sich die Reinigung gar nicht so einfach. Oftmals wird die Frage gestellt, wie reinigt man einen Hangiri richtig? Grundsätzlich sehr simpel, jedoch sollte man einige Punkte berücksichtigen. Die regelmäßige und gründliche Reinigung eines Hangiris ist wichtig um eine möglichst lange Freude an dem Hangiri zu ermöglichen. Nachfolgend ein paar Tipps die Ihnen bei der Reinigung helfen können:

Tipp 1: Keine chemischen MIttel wie Seife

Die oberste Regel bei der Reiningung eines Hangiris ist, reinigen Sie diesen niemals mit Seife oder anderen chemischen Mitteln. Ausschleßlich klares Wasser reicht vollkommen für die Reinigung eines Hangiris aus. Bei der Neubeschaffung eines Hangiris ist die Behandlung mit warmem Wasser vor der ersten Benutzung zu empfehlen.

Tipp 2: Klebende Reisreste vollständig abbürsten

Aufgrund der klebenden Konsistenz des Reises, ist es ganz normal, das Reisreste am Hangiri auch nach dem Waschen kleben bleiben. Diese können einfach und unkompliziert abgebürstet werden. Man sollte die Reisreste auf jeden Fall entfernen, wenn der Reis einmal getrocknet ist, wird es schwieriger.

Tipp 3: Den Hangiri richtig trocknen lassen

Während des Spülens sollte ein Hangiri niemals zu lange im Wasser stehen. Ebenfalls sollte dieser niemals all zu lange im feuchten Zustand bleiben. Folge dessen können Schimmel entstehen und es kann bis hin zu Holzablösungen kommen. Trocken Sie Ihren Hangiri nach dem Waschen mit einem Baumwolltuch ab und legen Sie diesen zum Trocknen. Wichtig ist es jedoch, einen Hangiri niemals in der Sonne trocken zu lassen

Welche Hangiri Größe benötige ich um Sushi selber zu machen?

Wie bereits erwähnt, gibt es Hangiris in unterschiedlichen Größen und Durchmessern. Für den privaten Gebrauch zu Hause sind Hangiris mit einem Durchmesser von 30-40cm bereits vollkommen ausreichend. Wer Sushi für Veranstaltungen oder auch im Restaurant zubereiten möchte, sollte zu einem großen Hangiri greifen. Erhältlich sind die Hangiris bis zu einem Durchmesser von ungefähr einem Meter.

Gibt es eine Hangiri Alternative?

Natürlich gibt es auch Alternativen zu der traditionellen Hangiri, hier kann man ein anderes Gefäß welches groß genug ist und über einen flachen Boden verfügt, verwenden. Abzuraten ist von Metalschüsseln, denn diese können mit dem Essig reagieren. Grundsätzlich wird einfach eine Schüssel benötigt, in der man den Reis würzen kann und dieser darin abkühlen kann. Dennoch können wir empfehlen für perfekten Sushi Reis zu einer Hangiri zu greifen. Wer diese Investition für sein Sushi-Zubehör wagt, wird es garantiert nicht bereuen. Die traditionelle Methode mit einem Hangiri ist die bewährte Methode für leckeren Sushi Reis.

Hangiri: Holzschüssel für Sushi-Reis 3

Wo kann man einen Hangiri kaufen?

In herkömmlichen Geschäften wird es eher schwieriger einen Hangiri zu finden. Eine Möglichkeit bieten Asia-Shops, wobei garantiert nicht jeder Asia-Shop die Hangiris im Sortiment hat. Selbst wenn, besteht meist keine große Auswahl. Die beste Alternative in diesem Fall sind Online-Shops. Hier finden Sie Hangiris in verschiedenen Größen zu günstigen Preisen. Wie viel Sie investieren möchten ist Ihnen überlassen, die Preise fangen bei circa 30-40€ und gehen bis hin zu über 200€. Wir persönlich haben einen günstigen Hangiri aus Amazon in Benutzung und sind vollkommen zufrieden damit.

Reisessig: für leckeren und perfekten Sushi-Reis 4

Reisessig – Vielseitige Zutat aus der asiatischen Küche

Er ist entweder weiß oder leicht hellgelb, verfügt über eine angenehme Säure und darf in der Sushi Küche nicht fehlen. Die Sprache ist hier vom klassischen Reisessig, der aus fermentiertem Reis, seltener aus Reiswein, hergestellt wird. Vom gewöhnlichen Tafelessig, wie er beispielsweise für Salate verwendet wird, unterscheidet sich Reisessig deutlich. Das macht ihn umso wichtiger für stilechten und vor allem geschmackvollen Sushi Genuss.

Die Herstellung von Reisessig

Die Grundlage besteht aus fermentiertem Reis ist „urumai“, japanischer Reis. Er wird geschält und im Anschluss gedämpft, bevor Hefe, Wasser und Koji Sporen hinzugegeben werden. Durch die Zusätze beginnt ein Gärungsprozess und sowohl das optische Erscheinungsbild als auch der Geschmack des Reises ändern sich deutlich. Aus diesem Ausgangsprodukt, aus „sumoto moromi“ genannt, entsteht dann durch Zugabe von Essigbakterien der Reisessig.

Wie Reisessig schmeckt

Reisessig und Tafelessig unterscheiden sich vor allem durch ihren Säuregehalt. Während normaler Essig in Deutschland wenigstens fünf Prozent Säure enthält, ist Reisessig mit drei bis vier Prozent weitaus milder. Dies liegt nicht etwa daran, dass der Reis als Grundlage einen milderen Essig erzeugt, sondern an den geschmacklichen Vorlieben der Japaner. Die Herstellung des Reisessigs wird an diese Präferenzen angepasst. Zudem verfügt Reis-Essig über eine leicht süße Grundnote, die sich gerade beim Sushi als sehr vorteilhaft erweist.

Anwendungsgebiete für Reisessig in der Sushi-Küche

Unverzichtbar ist Reisessig bei der Herstellung von klassischem Sushi Reis. Hierfür wird Essig gemeinsam mit Salz und Wasser aufgekocht und später mit dem fertig gekochten Sushi Reis vermengt. Der gesamte Reis erhält hierdurch zusätzlich zu seiner natürlichen Aromatik eine leichte süß-säuerliche Note. Gelegentlich kommt bei der Würzung des Sushireises kein purer Reisessig, sondern „Sushinoko“ zum Einsatz. „Sushinoko“ ist ein Reisessigpulver, das beim Vermischen mit Wasser die typische Reisessig-Aromatik entwickelt.

Zusätzlich wichtig ist Reisessig außerdem bei der Zubereitung von Gari, eingelegtem Ingwer. Dieser wird zwischen den Sushigängen als Neutralisator gereicht. Die feinen Ingwerscheiben erhalten durch das Einlegen in ein Reisessig-Zucker Gemisch eine sehr feine Note, die sowohl saure als auch süße Noten, aber auch das klassische Ingweraroma offenbart.

Die Grundbasis von vielen Sushiarten bildet Sushi-Reis, umso wichtiger ist deswegen auch die Zubereitung. Ist der Reis nicht richtig gewürzt, spiegelt sich das im Geschmack des Sushis wieder. Hier kommt der Reisessig ins Spiel, dieser ist ein bewährtes Würzmittel für leckeren Sushi-Reis. Der Reisessig oder auch auf japanisch Komesu genannt, ist ein Essig der auf fermentiertem Reis und Reiswein hergestellt wird. Im direkten Vergleich zu herkömmlichen Essig, ist der Reisessig ein eher milder Essig und verfügt nur über drei bis vier Prozent Essigsäure.

Das bewährte Würzmittel wird in der japanischen Küche für unzählige Gerichte verwendet in Form von Sushinoko. Hier handelt es sich um eine Reisessigpulvermischung für das Reiskochwasser. Für 300g Sushi-Reis ist ca. 1 Esslöffel Reisessig  vollkommen ausreichend. Bei der Würzmischung für Sushi-Reis wird der Reisessig mit Salz und Zucker vermischt, erwärmt und auf den fertigen Sushi-Reis gegeben.

Nachfolgend möchten wir euch erklären, warum Reisessig eine unverzichtbare Zutat für leckeren Sushi-Reis ist. Zusätzlich möchten wir Ihnen Fragen beantworten, welche oftmals gestellt werden, wie z.B “ist es möglich Sushi-Reis ohne Reisessig zuzubereiten?”. Ebenfalls finden Sie ein Reisessig Sushi Rezept für leckeren Sushi-Reis.

So würzt Du deinen Sushi-Reis

Anders als herkömmlicher Reis verfügt Sushi-Reis über einen süßlichen Geschmack, doch das kommt natürlich nicht von ganz alleine. Der Reisessig ist für die Japaner wie die Fritteuse für die Amerikaner. Für guten und leckeren Sushi-Reis wird eine Würzmischung aus Reisessig, Salz und Zucker verwendet. Wir möchten Ihnen erklären in welcher Reihenfolge Sie Ihren Sushi-Reis würzen sollten:

Reisessig: für leckeren und perfekten Sushi-Reis 5

  1. Vermischen Sie für 400g Sushi-Reis 3EL Reisessig mit 1EL Zucker und 1TL Salz. Sollten Sie mehr oder weniger Sushi-Reis machen wollen, dementsprechend die Menge der Zutaten verringern oder erhöhen.
  2. Ist der Sushi-Reis fertig gekocht, sollte man diesen in eine Schüssel oder einen traditionellen Hangiri geben. Am besten eignen sich hier für Holzschüsseln, denn diese können überschüssiges Wasser aufsaugen.
  3. Zu guter Letzt wird die fertige Würzmischung mit einem großen Löffel durch den Reis gezogen, anschließend den gewürzten Sushi-Reis auf Zimmertemperatur abkühlen lassen und schon ist er fertig.

Sushi-Reis ohne Reisessig

Reisessig: für leckeren und perfekten Sushi-Reis 6Grundsätzlich sollte für perfekten Sushi-Reis, Reisessig als Würzmittel verwendet werden. Doch was tun wenn gerade kein Reisessig zur Verfügung steht? Ganz einfach, es ist auch möglich ohne Reisessig mit anderen Essigsorten den Sushi-Reis zu würzen. Hier sollte man jedoch darauf achten weniger Essig zu verwenden, denn dieser ist viel höher dosiert als Reisessig. Bei zu viel Essig kann es passieren, dass der Reis scharf wird und unangenehm riecht. Empfehlen können wir trotzdem lieber Reisessig zu verwenden. Nachfolgend ein paar Möglichkeiten wie Sie ihren Sushi-Reis ohne Reisessig würzen können:

  • Eine Möglichkeit um den Reisessig zu ersetzen ist eine Mischung zwischen Apfelessig und Weißwein. Natürlich muss man beide Zutaten ebenfalls parat haben. Hier sollten Sie darauf achten nicht zu viel Weißwein zu verwenden. Ebenfalls sollten Sie nur wenig Apfelessig verwenden, denn dieser hat einen intensiveren Geschmack als Reisessig. Eine angenehme Mischung aus beiden Zutaten ist ein guter Ersatz als Würzmischung.
  • Zwar nicht optimal aber dennoch eine Alternative bietet herkömmlicher Essig mit etwas Sojasauce und Zucker. Hier für ein wenig Essig mit Sojasauce und Zucker abschmecken, jedoch darauf achten, dass der Geschmack nicht zu intensiv ist. Herkömmlicher Essig ist sehr intensiv im Geschmack und eigentlich nicht geeignet für perfekten Sushi-Reis. Die Würzmischung ist zwar nicht die leckerste, aber definitiv eine Alternative zu Reisessig.
  • Als Würzmischung wird Reisessig verwendet wegen seiner milden Eigenschaften, deswegen ist es möglich einen milden Essig zu verwenden wie z.B. weißer Balsamico. Hat man diesen zur Verfügung kann man ihn mit ein wenig Wasser strecken und ebenfalls als Würzmischung für den Sushi-Reis verwenden.

Natürlich ist es empfehlenswert Reisessig für perfekten Sushi-Reis zu verwenden, wir wollten Ihnen mit diesen drei Möglichkeiten jedoch Alternativen vorstellen, welche notfalls als Ersatz verwendet werden können.

 

Welche Zutaten werden für Sushi benötigt? 7

Für Sushi gibt es viele Zutaten und unzählige Rezepte, so ist es gerade für Sushi-Neulinge schwierig eine Einkaufsliste zu erstellen. Viele gehen davon aus, dass unzählige Zutaten verwendet werden müssen und der Einkauf sich sehr teuer gestaltet. Doch falsch gedacht, für Sushi wird eigentlich gar nicht so viel benötigt wie vorerst gedacht. Das Grundrezept besteht aus Sushi-Reis, Noriblatt und Füllungen wie Fisch und Gemüse. Wenn man sich auf die nötigsten Zutaten reduziert, kann man schon mit wenig Geld leckeres Sushi selber machen. Nachfolgend möchten wir Ihnen die grundlegenden Zutaten für Sushi vorstellen: Weiterlesen

Anleitung wie Sie Sushi-Rollen richtig Essen 8

Theoretisch sollte Sushi-Essen gar nicht kompliziert sein, sondern einfach gut schmecken. Grundsätzlich kann jeder seine Sushi-Rollen essen wie er möchte, doch es gibt hilfreiche Tipps die beim Essen helfen können und sich positiv auf den Geschmack ausüben. So wie auch beim Zubereiten gibt es beim Verspeisen strikte Etikette, an die man sich halten sollte. WIr möchten euch nachfolgend 7 wissenswerte Tipps zum Sushi-Essen geben. Diese machen sich gerade in traditionellen Sushi-Restaurants von Vorteil. Weiterlesen

Welches Gemüse für Sushi verwenden? 9

Gerade als Sushi-Anfänger ist es schwer die für sich passenden Rezepte zu finden, spätestens hier stellt sich auch die Frage „welches Gemüse soll auf die Einkaufsliste?“. Grundsätzlich ist Gemüse mindestens genau so wichtig wie der Fisch im Sushi. Klassisch und traditionell werden für die Maki-Rollen Gurke und Avocado verwendet. Meistens werden diese kombiniert, so z.B. […]

Ingwer

Unverzichtbar zum Sushi

Oberirdisch ist Ingwer nur schwer als solcher zu erkennen. Vor allem Laien tun sich schwer, die Pflanze mit ihren länglichen Blättern und gelben Blüten als Ingwer zu identifizieren. Dies liegt vor allem daran, dass der heiß begehrte Teil des Ingwers unter der Erde wächst. Die Wurzeln der Pflanze, die knollenartig wachsen, sind in weiten Teilen der Welt beliebt. Als Gewürz für Getränke und Speisen, in der traditionellen chinesischen Medizin und auch beim Sushi erweist sich Ingwer immer wieder aufs Neue als echter Allrounder. Vor allem als „Gari“ wird Ingwer von Sushi-Liebhabern hoch geschätzt.

Wie Ingwer schmeckt

Die unverarbeitete Ingwerknolle riecht leicht zitronig und weist eine hellgelbliche Färbung auf. Die dicke Haut schützt das leicht holzige Innere vor der Austrocknung. Am Gaumen erweist sich Ingwer als würzig mit einer leicht brennenden Schärfe. Hierfür verantwortlich sind Harzsäuren, ätherisches Öl und der scharfe Stoff „Gingerol“.

Gari Ingwer – Eingelegte Sushi Beilage

Während Ingwer in der modernen Kühe häufig frisch gerieben oder in Pulverform zum Einsatz kommt, braucht es für stilechten Sushi Genuss den sogenannten „Gari“. Hierbei handelt es sich um eingelegte Ingwerscheiben, die vor allem zwischen den einzelnen Gängen gegessen werden. Durch ihre besondere Aromatik sollen die Ingwerscheiben dabei helfen, die Geschmacksnerven zu neutralisieren und somit bereit für den nächsten Gang zu machen.

Bei der Herstellung von Gari wird die frische Ingwerknolle geschält und in Stücke geschnitten. Diese Stücke werden dann gesalzen und dürfen im Anschluss mehrere Tage lang ruhen. Dann erfolgt das feine Abtrennen dünner Ingwerscheiben, die kurz in der Pfanne blanchiert werden. In einem Topf wird eine Mischung aus Essig (entweder Pflaumen- oder Reisessig), Zucker und Wasser aufgekocht, in der die dünnen Ingwerscheiben zum Schluss eingelegt werden. Um „Gari“ mit Reisessig und solchen mit Pflaumenessig unterscheiden zu können, sollten Sushi-Fans die Begriffe „Amazu“ und „Umezu“ kennen. Amazu steht für Gari mit Reisessig, während es sich bei Umezu um Gari mit Pflaumenessig handelt.

Für gewöhnlich ist Gari gelb. Es gibt jedoch auch gefärbte Varianten, bei denen die Ingwerscheiben eine zartrosa Färbung aufweisen. Diese entsteht durch die Zugabe von Lebensmittelfarbe der auch roter „Shiso“, einer krautartigen Pflanze. Geschmacklich unterscheiden sich gefärbter und ungefärbter Gari nicht.

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  • Eingelegter Ingwer, mit Süßungsmitteln.
  • Beliebte Beilage zu Sushi.
  • Zutaten: Ingwer; Wasser, Salz, Säuerungsmittel: Citronensäure, Essigsäure, Konservierungsstoff: Kaliumsorbat, Geschmacksverstärker: Mononatriumglutamat, Süßungsmittel: Saccharin, Aspartam (enthält eine Phenylalaninquelle), Sucralose.
  • Inhalt: 1.500g / Abtropfgewicht: 1.000g
  • Herkunft: China

Veganes Sushi – Rezeptvorschläge

Dass Sushi auch ohne Fisch zubereitet werden kann, haben wir bereits beim vegetarischen Sushi bewiesen. Veganes Sushi, also Sushi ohne tierische Zutaten, kann man ganz einfach selber herstellen. Alles, was man dazu benötigt, ist das richtige Sushi-Zubehör sowie die entsprechenden Sushi-Zutaten

Das Gute beim selbstgemachten Sushi ist, dass man die Zutaten frei wählen und kombinieren kann. Lediglich die Hauptzutaten Sushi-Reis, Reisessig und Nori-Blätter sowie die Beilagen eingelegter Ingwer, Wasabi und Sojasauce sind bei allen Sushi-Sorten gleich.

Sushi-Reis – so einfach wirds gemacht

Um Sushi selber zu machen, benötigt man speziellen Sushi-Reis, den man im Asia-Laden, ausgewählten Supermärkten oder bei Amazon erhält. Dieser wird nach dem Kochen mit Reisessig, Zucker und Salz verfeinert. Eine kurze Anleitung für die Zubereitung von Sushi-Reis findest du nachfolgend – oder etwas ausführlicher auf unserer eigenen Sushi-Reis-Seite :

  1. Reis mit kaltem Wasser waschen bis er klar ist
  2. Reis zusammen mit Wasser in den Reiskocher oder Topf geben & nach Anleitung kochen
  3. Reis in eine Schüssel umfüllen
  4. Reisessig, Salz und Zucker* vermischen, leicht erwärmen & zum Reis hinzufügen
  5. Alles gut mit dem Löffel vermischen & mit einem Tuch abdecken

*Für 400 Gramm Reis vermischt man drei Esslöffel Reisessig mit einem Esslöffel Zucker und einem Teelöffel Salz. Diese Menge reicht, je nach Größe des Magens und Hungers, für mindestens zwei Personen.

Veganer sollten darauf achten, dass sie veganen Reisessig verwenden. Zwar enthält Essig keine direkten tierischen Inhaltsstoffe, kann aber unter Umständen mit Gelatine geklärt sein.

Veganen Reisessig findet man im Bio- oder Asia-Laden. Bestätigt vegane Sorten sind:

  • Sushi Vinegar von Kreyenhop & Kluge
  • Genmai Su von Ruschin
  • Genmai Su von Arche
  • Genmai Su von Lima

Ist der Reis vorbereitet, kann es ans eigentliche Zubereiten der Sushis gehen. Zu den drei Hauptarten des Sushis gehören die Maki-Sushis, Inside-Out-Rollen sowie Nigiri-Sushi.

Rezepte für veganes Maki-Sushi

Viele Makis sind von Natur aus bereits vegan. Zu den klassischen Makis, die frei von tierischen Inhaltsstoffen sind, gehören:

  • Avocado Maki (mit Avocado)
  • Kappa Maki (mit Gurke)
  • Paprika Maki (mit roter Paprika)
  • Shitake Maki (mit japanischen Pilzen)
  • Oshinko Maki (mit eingelegtem Rettich)
  • Kampyo Maki (mit Kürbisstreifen)
  • Tofu Maki (mit Tofu)

Wer Sushi zu Hause selber macht, kann natürlich frei entscheiden, welche Zutaten in das Sushi kommen. Veganer haben mindestens genauso viele Möglichkeiten, wie Fleischesser. Die Kombinationsmöglichkeiten für veganes Sushi sind schier unendlich.

Zutaten für veganes Sushi außerhalb der traditionellen Zubereitung können sein: Karotten, Kresse, Schnittlauch, Tomate, Basilikum, Räuchertofu, gegarte Kartoffeln, Seitan sowie Tempura-Gemüse. Für Tempura eignen sich am besten Paprika, Möhren und Frühlingszwiebeln.

Wer mutig ist, kann sein Sushi auch mit Bohnen, Spargel, Rote Beete oder sogar mit verschiedenen Obstsorten füllen. Besonders geeignet für süßes Sushi sind Honigmelonen, Papaya, Ananas, Mango und Kiwi. Auch Avocados und Tomaten werden im Übrigen zu den Früchten gezählt, obwohl sie als Gemüse verwendet werden.

Grundrezept für veganes Maki-Sushi

  1. Reis vorbereiten, Gemüse in feine Streifen schneiden
  2. Nori-Blätter in der Mitte durchschneiden (für 1 Maki-Rolle benötigt man jeweils nur ½ Blatt)
  3. ½ Nori-Blatt mit der glatten Seite auf die Bambusmatte legen
  4. Eine dünne Schicht Wasabi darauf verstreichen (optional)
  5. Hände anfeuchten & Reis in dünner Schicht gleichmäßig darauf verteilen, dabei oben oder unten einen guten Rand lassen
  6. Die Gemüsesticks, Tofu oder sonstige Zutaten (ebenfalls in länglich, dünne Streifen geschnitten) längs in einer Linie auf dem Reis anordnen
  7. Mit der Bambusmatte den Inhalt zusammenrollen & gut zusammenpressen
  8. Anschließend die Rolle in kleine Teile schneiden, die Messerklinge vor jedem Schnitt gut anfeuchten

Achtung:
Obwohl Wasabi an sich vegan ist, kann es vorkommen, dass fertige Wasabipaste Laktose enthält. Veganer oder Allergiker sollten beim Kauf also gut die Zutatenliste und Hinweise auf der Verpackung lesen. Alternativ kann man Wasabipulver kaufen und die Paste selber anmischen
.

Ein weiteres Risiko für Veganer besteht bei traditionell hergestellter Wasabipaste. In der japanischen Küche wird für die Herstellung die Wasabi-Wurzel mit einem Reibeisen (Oroshiki) bearbeitet, welches aus Haifischhaut besteht. Alternativ sind Reiben aus Metall im Einsatz. Hier gibt es spezielles veganes WasabiVeganes Sushi 10 zu kaufen.

Rezepte für vegane California Rolls

Eine weitere Sushi-Art sind die California Rolls oder Inside Out Rolls. Wie der Name bereits erahnen lässt wird das Sushi hier von innen nach außen gedreht. Der Reis befindet sich dann auf der Außenseite und das Nori-Blatt im Inneren der Rolle.
California Rollen werden in der Regel mit Frischkäse oder Mayonnaise verfeinert. Als Veganer kann man diese Zutaten einfach weglassen oder mit veganen Alternativen ersetzen. Von Natur aus vegan sind die traditionellen Sorten:

  1. Kappa I.O. (mit Salatgurke)
  2. Shinko I.O. (mit eingelegtem Rettich)
  3. Avocado I.O. (mit Avocado)

Genau wie bei den Makis auch, kann man seine Inside-Out-Sushis mit allem zubereiten, was Herz und Mund begehrt. Lecker sind zum Beispiel die Kombinationen Avocado, Gurke, Räuchertofu oder Tomate und Basilikum oder Erdnussbutter und Tempura-Gemüse.

Grundrezept für California Rolls

  1. Bambusmatte in Frischhaltefolie einwickeln
  2. ½ Nori-Blatt darauflegen, mit einer dünnen Schicht Reis bedecken & umdrehen
  3. Das Blatt dünn mit Wasabi, veganem Frischkäse, pflanzlicher Mayonnaise o. Erdnussbutter bestreichen, Gemüse-, Obst- und/oder Tofustreifen in einer Reihe darauf anordnen
  4. Mit der Matte fest aufrollen & die Füllung dabei mit den Fingern festhalten
  5. Matte zusammendrücken, um die Rolle zu festigen & zu formen
  6. Die fertige Rolle herausnehmen & in Sesam wälzen
  7. Mit einem scharfen Messer in gleichgroße Teile schneiden & servieren
  8. Statt die fertigen Rollen im Schritt sechs in Sesam zu wälzen, kann man auch andere Zutaten, wie beispielsweise Schnittlauch oder andere Kräuter verwenden. Eine weitere Alternative bietet veganer Kaviar.

Rezepte für veganes Nigiri-Sushi

Zuletzt gibt es noch die sogenannten Nigiri-Sushis. Die Grundlage für Nigiris bildet ein kleiner Ballen Sushi-Reis, der mit den gewünschten Zutaten dünn belegt wird. Zu den traditionellen Nigiris, die vegan sind, gehören:

  • Avocado Nigiri (mit Avocado)
  • Kappa Nigiri (mit Gurke)
  • Shitake Nigiri (mit Pilzen)
  • Inari Nigiri (Tofutasche)

Inaris bekommt man fertig im Asia-Laden. Dabei handelt es sich um frittierten, dünnen Tofu, der als Tasche geformt ist und mit Reis befüllt werden kann.

Grundrezept für veganes Sushi 

  1. Avocado, Gemüse oder Pilze in ca. 2 x 5 cm große Stücke schneiden
  2. Hände mit Wasser anfeuchten
  3. 2 Esslöffel Reis mit der Hand in einen 4 cm länglichen Haufen formen
  4. Je nach Geschmack etwas Wasabi darauf verteilen
  5. Den vorbereiteten Belag auf den Reis legen & leicht andrücken
  6. Bei Bedarf mit einem dünnen Streifen Nori befestigen & servieren

Alle Sushi-Variationen werden traditionell mit Wasabi, Sojasauce und eingelegtem Ingwer serviert. Soja-Sauce ist ebenfalls für Veganer unbedenklich, da sie lediglich aus den Zutaten Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz besteht.

Der größte Hersteller von Sojasaucen, Kikkoman, verzichtet im Übrigen seit Ende 2015 auf Tierversuche, sodass Freunde der pflanzlichen Ernährung wohlgetrost zu diesem Produkt greifen können.

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Sushi Reis – so einfach geht es

Wer Sushi selber machen möchte, steht erst einmal vor der Frage, wie man den Sushi Reis so geschmackvoll und “pampig” bekommt. Nachfolgend haben wir für euch die wichtigsten Schritte zusammengefasst, wie man den Sushi Reis richtig lecker selber kochen kann:

  • Im besten Fall nutzt man den Koshihikari, auch Sushi-Reis genannt. Dieser eignet besonders gut für selbstgemachtes Sushi und kann fast überall günstig online eingekauft werdenSushi Reis (Koshihikari) 11. Alternativ gibt es diesen Sushi-Reis auch im Asiashop. Discounter bieten diese spezielle Sorte kaum an.
  • Bevor man den Reis kocht, muss dieser mit kaltem Wasser abgespült werden. Damit wird der Reis zum einen gesäubert und zusätzlich die lose Stärke gelöst. In den ersten Sekunden wird das Wasser durch die Sushistärke eine milchige Farbe bekommen. Nach ein paar Sekunden wird es klar, dann ist könnt ihr den Sushi-Reis kochen
  • Je nachdem wie viel Reis ihr kocht, nehmt ca. die doppelte Menge an Wasser für den Topf zum kochen. Wer ein halbes Kilo Sushireis kochen möchte, sollte dazu ca. einen Liter gesalzenes Wasser nehmen. Das Wasser einmal aufkochen lassen, dann den Reis hineingeben. Dieser wird eine Minute unter hoher Hitze aufgekocht und dann für 20 Minuten mit einem Deckel auf dem Topf ruhen gelassen. Es reicht also, wenn die Herdplatte ausgemacht wird.
    Ich empfehle den Topf auf der heißen Platte zu lassen, hier gibt es aber unterschiedliche Meinungen. Im Normalfall müsste der Reis jetzt fertig sein und das Wasser aus dem Topf aufgesaugt haben. Am besten ihr prüft das bevor der Reis abkühlt. Sollte der Reis fertig sein und trotzdem noch Wasser im Topf stehen, bitte einfach abgießen.
  • Nachdem der gekochte Sushireis ein paar Minuten abgekühlt ist, muss dieser noch gewürzt werden, um den typischen Sushi-Reis Geschmack zu bekommen. Dazu benötigt ihr Reisessig, Salz und Zucker. Viele geben noch etwas Sojasouce hinzu.  Es ist wichtig, dass man mit Reisessig arbeitet, da dieser wesentlich milder ist als der herkömmliche Haushaltsessig, den fast jeder zuhause hat.
    Reisessig kann ebenfalls für günstig online bestellt werden Sushi Reis (Koshihikari) 12werden oder alternativ im Asia-Shop gekauft werden. Dieser hat zudem den Vorteil, dass er stärker die Verdauung anregt und dadurch auch gut zum Abnehmen geeignet ist. Den Reisessig (für 500 Gr. Sushireis ca. 6 Esslöffel), den Zucker (ca. 4 Teelöffel) sowie Salz (ca. 2 Teelöffel) und gegebenenfalls noch die Sojasauce (ca. 2 Esslöffel) erhitzen und warten bis sich alle Zutaten aufgelöst haben.
  • Den Reis mit dem warmen Reisessig vermischen. Kleiner Tipp: Wenn ihr euch unsicher seid, ob es so schmeckt, dann nimmt jeweils einen Löffel Reis und testet den Geschmack mit ein paar Tropfen vom Essig.

Hier eine Videoanleitung, wie man Sushireis selbst richtig zubereitet:

Kann ich normalen Reis anstatt von Sushireis nehmen?

Falls Du Dir die Frage stellst, ob auch normaler Reis (z.B. Langkornreis) anstelle von Sushi-Reis genommen werden kann: Die Antwort lautet nein. Dieser klebt nicht so gut und ist geschmacklich auch etwas anders. Wenn man sich dazu entscheidet, Sushi selber zu machen, dann sollte man an den Basiszutaten nicht unbedingt sparen.

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  • PERFEKT ERWEITERBAR – Für einen stilechten Sushiabend empfehlen wir unser Sushi Servier Set aus Bambus. Erhältlich für 2, 4 oder 12 Personen
Bestseller Nr. 3
ITA-SAN Sushi Reis, Rundkorn, 7er Pack (7 x 500 g)
14 Bewertungen
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  • Feinster Sushi Reis der Marke ITA-SUN aus Italien
  • Premium Qualität